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Christenverfolgung durch Muslimen

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1 Christenverfolgung durch Muslimen am Di 04 Jan 2011, 07:37

davina

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christenverfolgung durch muslime in ägypten und irak, wann wird es bei uns sein, den die muslimen nehmen immer mehr zu und werden stärker und die christen nehmen ab und werden immer schwächer,


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Liebe Grüße
Davina

2 Re: Christenverfolgung durch Muslimen am Di 04 Jan 2011, 10:19

karlo

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Bei uns ist es schwieriger mit der Verfolgung der Christen.
Nicht wo Christ darauf steht muß auch einer darin sein.
Aber wer andere wegen ihres Glaubens verfolgt hat seine eigenen Glauben nur irgend woher übernommen, ohne nachzudenken.Solcher Glauben, der andere tötet ist schlicht ein Wahnsinnsglauben.Hinter solchem Unglauben, stehen verführte kranke Irrgläubige.All dieses hat mit Gott nichts zu schaffen ,es ist destruktiv und krank,wie vieles heutzutage..

3 Re: Christenverfolgung durch Muslimen am Di 04 Jan 2011, 10:42

davina

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da geb ich dir vollkommen recht, aber die muslime werden stark, in deutschland gibt es eine koranschule, und die leben den koran und wissen das die christen nicht das leben und wie du schreibst, das nicht überall das drinnen ist was draufsteht, und das ist der punkt,


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Liebe Grüße
Davina

4 Re: Christenverfolgung durch Muslimen am Di 04 Jan 2011, 10:55

karlo

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Ja,die Koranschulen haben auch gutes ,was ich beobachten kann.
Bei uns sind die Bürgersteige nicht so breit wie in Graz.Beim abendlichen Spaziergang,wenn ich einem moslemischen Ehepaar begegne,habe ich noch genügnd Platz im vorbei gehen,die Frau geht immer einen Meter hinter ihrem Mann.Aber Zuhause hat er nichts zu sagen,da spricht sie recht laut die Hinterherschleicherin.

5 Re: Christenverfolgung durch Muslimen am Di 04 Jan 2011, 11:58

davina

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Very Happy hab ich nicht gewußt, wieder was neues, glaubte immer die frau hat überhaupt kein sagen, Very Happy


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Liebe Grüße
Davina

6 Re: Christenverfolgung durch Muslimen am Do 06 Jan 2011, 07:17

Allexa

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Admin
"Christenverfolgung: Nordkorea ganz oben – Irak rückt drastisch nach vorn"

Weltweit 100 Millionen Christen verfolgt


Nordkorea hält einen traurigen Rekord: Zum neunten Mal in
Folge führt das abgeschottete Land die Rangliste der Länder an, in
denen Christen weltweit am stärksten verfolgt werden. Auch der Iran
verbleibt auf Platz 2 des Weltverfolgungsindex 2011 (WVI), den das
Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors heute veröffentlichte.
Afghanistan hat Saudi-Arabien auf Platz 3 abgelöst. Nach einem Jahr
der anhaltenden Gewaltakte gegen Christen mit vielen Todesopfern und
Verletzten ist der Irak von Platz 17 auf Platz 8 vorgerückt. Das
kriegsgebeutelte Land gehört nun zu den zehn für Christen weltweit
gefährlichsten Staaten. Der Islam ist in acht der ersten zehn Länder
des WVI 2011 die Religion der Mehrheitsbevölkerung; in sieben davon
hat sich die Lage für Christen verschlechtert. Rund 100 Millionen
Menschen werden nach Einschätzungen des überkonfessionellen
christlichen Hilfswerkes Open Doors weltweit aufgrund ihres
christlichen Glaubens verfolgt. Mit dem jährlich erscheinenden
Weltverfolgungsindex beleuchtet das internationale Werk die Situation
verfolgter Christen in 50 Ländern. Dazu führt es Befragungen vor Ort
durch, wertet Berichte zu Übergriffen und Experteneinschätzungen
aus. Der Index berücksichtigt die Situation zwischen 1. September
2009 und 31. Oktober 2010.

„Gerade als Christen in der so genannten freien Welt haben wir eine
besondere Verantwortung für unsere verfolgten Glaubensgeschwister“,
sagt Markus Rode, Leiter von Open Doors Deutschland (Kelkheim bei
Frankfurt am Main). Es sei nicht hinnehmbar, dass Christen aufgrund
ihres Glaubens für 25 Jahre und länger in Todeszellen sitzen, in
Arbeitslagern zu Tode gefoltert werden oder auf der Flucht sind, weil
sie sich für den Glauben an Christus entschieden haben. „Es ist
zutiefst schmerzlich, zu wissen, dass Christen brutal verprügelt,
junge Christinnen versklavt und vergewaltigt, Pastoren ermordet und
Kirchen abgebrannt werden“, so Rode. Der erste Hilferuf verfolgter
Glaubensgeschwister mit der Bitte um Gebet gehe daher an die Christen
und Kirchengemeinden in Freiheit. „Das Leiden von 100 Millionen
Christen weltweit darf nicht länger nur ein Randthema unserer
Gesellschaft bleiben“, appelliert Rode. Das Hilfswerk Open Doors
ruft Christen, Politiker und die Öffentlichkeit in aller Welt auf,
unterdrückten und verfolgten Christen eine Stimme zu geben und ihnen
im Gebet sowie durch konkrete Unterstützung zur Seite zu stehen.
„Als Hilfswerk möchten wir hierfür eine Brücke der Information,
Hilfe und Ermutigung sein“, sagt Rode weiter.

*Christenverfolgung in Nordkorea am schlimmsten*

Die harsche Verfolgung der Christen in Nordkorea (Platz 1) hält an.
Das abgeschottete Land ist tief geprägt von einem Personenkult, durch
den der verstorbene Diktator Kim Il Sung quasi zu einem Gott erhoben
wird. Jedwede andere religiöse Aktivität wird vom Regime als Angriff
auf die sozialistischen Prinzipien Nordkoreas angesehen. Christen
haben keinerlei Existenzberechtigung. Gläubige, die sich nur heimlich
und zu wenigen im Untergrund versammeln können, stehen immer in der
Gefahr, entdeckt zu werden. Ihnen droht Gefängnis, Arbeitslager oder
die Hinrichtung. Im Berichtszeitraum wurden Hunderte von Christen aus
verschiedenen Gründen verhaftet. Einige sind getötet, andere in
politische Straflager deportiert worden. Derzeit sind nach Open
Doors-Informationen rund 70.000 Christen in Straflagern in Nordkorea
gefangen.

*Irak: Systematische Vertreibung*

Der Irak (Cool gehört zu den Ländern mit der bemerkenswertesten
Veränderung im WVI 2011 von Open Doors. Es rückte von Position 17
auf Platz 8 vor. Im Mai starben bei einem Bombenanschlag auf
christliche Studenten drei Menschen, 180 wurden verletzt. Ein
Geiseldrama Ende Oktober 2010 in einer Bagdader Kirche endete für 58
Menschen tödlich. Die Tat gilt als der bislang schlimmste Anschlag
auf einheimische Christen. Bei weiteren Anschlägen im
Berichtszeitraum starben mindestens 90 Gläubige, u. a. in Mossul,
Bagdad und Kirkuk. Nur schätzungsweise 334.000 Christen leben noch im
Irak, weniger als halb so viele wie im Jahr 1991. Bereits vor 2.000
Jahren gab es in der Region erste Gemeinden – lange vor der
Entstehung des Islam. Heute sind irakische Christen der Verfolgung
durch kriminelle Banden und Islamisten ausgesetzt, die sie als
Verbündete des Westens ansehen. Extremisten wollen offenbar das Land
von Christen "säubern" und sie durch Gewaltakte und
Einschüchterungen zum Verlassen ihrer Heimat zwingen.

*Todesstrafe bei Konversion*
Im Iran (2) kam es im Berichtszeitraum zu weiteren Verhaftungswellen
von Christen. Viele Gottesdienste werden von der Geheimpolizei
überwacht. Christen muslimischer Herkunft, die sich in Hausgemeinden
engagieren, werden vernommen, verhaftet, misshandelt und ins
Gefängnis gesteckt. In Afghanistan (3) kann die christliche
Minderheit ihre Glauben nur im Untergrund leben. Im wahhabitischen
Königreich Saudi-Arabien (4), in dem eine strenge Form des Islam
gilt, ist es Bürgern verboten, zu einer anderen Religion als dem
Islam zu konvertieren. Auf Konversion steht laut Scharia auch in
Somalia (5) die Todesstrafe. Mindestens acht Christen sind in dem
ostafrikanischen Land aufgrund ihres Glaubens von radikalen Islamisten
ermordet worden. Rund ein Viertel der einheimischen Gläubigen, die
sich ohnehin nur im Untergrund versammelt haben, ist aus dem Land
geflohen. Aus dem Jemen (7) sollen nahezu alle ausländischen
Christen, von denen viele als Entwicklungshelfer im Land arbeiten,
vertrieben werden.

*Willkür und Benachteiligung*
Ähnlich wie im Irak schützt auch die pakistanische Regierung die
christliche Minderheit nicht ausreichend vor Angriffen und
Diskriminierung. Pakistan rückte von Platz 14 auf 11 vor. Die Rechte
und gesellschaftliche Stellung religiöser Minderheiten werden durch
die Verfassung und das Justizwesen nicht ausreichend geschützt.
Mindestens 29 Christen wurden im Berichtszeitraum aufgrund ihres
Glaubens ermordet. Verurteilt zu langjährigen Gefängnisstrafen wegen
angeblicher Beleidigung des Islam (Blasphemie) wurden vier Christen.
58 Entführungsfälle wurden Open Doors berichtet, über 100 Christen
wurden bei Gewaltakten verletzt. Bei der verheerenden Flutkatastrophe
im Jahr 2010 wurden Christen in entlegenen Gebieten bei der Verteilung
von Hilfsgütern durch lokale Behörden und Muslime benachteiligt.
Gemeinsam mit lokalen Partnern unterstützte Open Doors betroffene
Christen und setzt diese Arbeit auch 2011 fort.

*Ausweisungen und Massaker*
Auch in Marokko (31) verschlechterte sich die Lage. Die Christen
gegenüber bislang relativ tolerante Regierung hat im Berichtzeitraum
mindestens 150 ausländische Christen des Landes verwiesen. Im Norden
Nigerias (23) ist die Lage für Christen weiterhin angespannt.
Ethnisch-religiös motivierte Unruhen im Bundesstaat Plateau forderten
bei mehreren Zwischenfällen das Leben von schätzungsweise 2.000
Christen. Dabei wurden 2.000 Häuser und Geschäfte von Christen
zerstört; rund 4.000 Christen flohen aus ihren Heimatorten.

Mehr Informationen zum Weltverfolgungsindex mit ausführlichen
Länderinformationen und Hilfsprojekten auf der Internetseite
www.opendoors-de.org.

Schätzungsweise 100 Millionen Christen werden weltweit aufgrund ihres
Glaubens verfolgt. Open Doors ist ein überkonfessionelles
christliches Hilfswerk, das seit über 50 Jahren in mehr als 50
Ländern verfolgte Christen unterstützt mit Bibeln und christlicher
Literatur sowie Hilfe zur Selbsthilfe-Projekten. Open Doors bildet
Gemeindeleiter aus, engagiert sich für Gefangene und unterstützt die
Familien ermordeter Christen. Mit einer breiten Öffentlichkeitsarbeit
informiert das Werk in Publikationen und mit Vorträgen über
Christenverfolgung und ruft zu Gebet und Hilfe für verfolgte Christen
auf. Jedes Jahr veröffentlicht Open Doors den Weltverfolgungsindex,
eine Rangliste von Ländern, in denen Christen am stärksten verfolgt
werden. Die Arbeit von Open Doors Deutschland e.V. wird durch Spenden
finanziert. Das Werk trägt das Spendenprüfzertifikat der Deutschen
Evangelischen Allianz


http://www.eann.de/christenverfolgung-nordkorea-ganz-oben-irak-rueckt-drastisch-nach-vorn/6533/

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EANN - Unabhängige Zeitschrift für Religion, Kirche und Gesellschaft.

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