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Glauben und der Tod.

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1 Glauben und der Tod. am Mi 14 Sep 2011, 02:59

karlo

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Vor ein paar Wochen nachts beim Schlafengehen kam mir ganz plötzlich der Gedanke ,du wirst auch einmal sterben.
Es war ein sehr bedrückender Gedanke in seiner Gewissheit ,daß es mir passieren wird.Es war diese Endlichkeit dieses unausweichliche des menschlichen Schicksals und irgendwie eine Unwirklichkeit.Ich befinde mich sozusagen in einem geschlossenen System,dem Leben und bekomme keine Antwort was danach sein wird oder eben nicht.
Was denkt ihr wirklich selbst darüber.
Karl

2 Re: Glauben und der Tod. am Mi 14 Sep 2011, 06:16

davina

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Mir ist es auch mal ähnlich ergangen, mein Gedanke war, ob ich morgens nochmal erwache oder die Nacht sterbe, und bin ich dann wirklich tot, gibt es einen Tod, ist es dann ganz aus.
Mein Gefühl und auch in mir bekam ich die Antwort, wenn du stirbst, dann bist du trotzdem nicht tot, es ist nicht aus, es gibt keinen Tod.
Es geht weiter, in irgend einer Form, vieleicht schlafe ich einfach weiter, aber ganz tot und was ist mit den Engerl

DRüber gibt es verschieden Ansichten und Meinungen, auch von der Bibel heraus interprätiert jede Glaubensgemeinschaft es anders.



_________________
Liebe Grüße
Davina

3 Glauben und der Tod am Mi 14 Sep 2011, 19:49

prawda


Lieber Karl,

wenn ich das Wort Gottes als Richtschnur für mein Leben anerkenne, darf ich mich natürlich auch mit allen Fragen die das Leben betreffen an das Wort Gottes wenden. Es gibt ein ganze Anzahl von Hinweisen, dass der Mensch nach seinem Ableben sich wieder zu den Elementen auflöst von den er genommen war. (1.Mo.2:7; Ps.146:3; Apg. 24:15 -kleine Auswahl!-") Es gibt also eine Auferstehung; der Sohn Gottes selbst beteuert ja: "Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben,
auch wenn er gestorben ist; ..."
Der Christus sagte auch mal: "bei Gott sind alle Dinge möglich." Ich persönlich kann mir gut vorstellen, daß ich eines Tages verwesen werde, der Allmächtige mich zur bestimmten Zeit aber wieder in neuer Materie erschaffen kann, zum w i r k l i c h e n Leben!
Liebe Grüße
der alte Karl

4 Re: Glauben und der Tod. am Fr 16 Sep 2011, 19:31

Allexa

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Admin
auch ich glaube an ein neues leben. heutzutage ist es viel leichter an eine auferstehung zu glauben, als damals.

wenn Gott den menschen erst aus totem lehm modellieren kann und dem dann den "hauch des leben" einhauchen, dann ist es für ihn kein problem, den genetischen kod jedes einzelnen, wieder zum leben zu erwecken, zum vollständigen menschen zu machen. Aber erst, wenn Jesus das 2.mal kommt.. "Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und sein Reich gaben die Toten heraus,...." (off)

lies 1.kor.15 Wink

was sind das schon die paar lepische jahre die wir jetzt leben müssen -- in schmerzen, leid, enttäuschungen, sorgen, lüge, abschieden, trennungen, krankheit, korruption, tod.... der hölle quasi...
...gegen einem ewigen, nie endendem leben ohne alles schlechte, ohne sünde und ohne tod ??!! ich freue mich so sehr darauf, dieses jetzige leben ist für mich nicht lebenswert in betracht auf das ewige. wenn es heute zu ende gehen würde, würde ich nur froh drum. aber zum glück ist Gott derjenige, der das entscheidet, denn das jetzige leben kann zu einer schule Gottes sein. die ist gar nicht so schlecht Wink



Zuletzt von Allexa am So 18 Sep 2011, 21:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

5 Re: Glauben und der Tod. am So 18 Sep 2011, 05:27

davina

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Das ist alles leichter gesagt, wenn ich das höre dann kommt es mir oft so vor als eine Flucht vom Leben in dem uns Gott gestellt hat.


_________________
Liebe Grüße
Davina

6 Re: Glauben und der Tod. am So 18 Sep 2011, 21:12

Allexa

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Admin
nein, davina, es ist keine flucht, es ist die sehnsucht nach dem paradies. das, was Gott uns in die gene gegeben hat. nur dieser glaube an eine bessere welt, lässt das jetzige leben trotz allen ekelhafitkeiten erträglich und sinnvoll erscheinen. nur die sehnsuch nach dem leben ohne sünde ist der motor für diese leben jetzt.

wenn dieser glaube nämlich nicht da wäre, wäre das jetzige leben völlig und absolut sinnlos. zur schule gehen, heiraten, brav sein, sich auf arbeit abrackern, ..... alles völliger schwachsinn. man könnte heute eine bank ausrauben, sich irgendwo in der karibik absetzen und was das zeug hällt leben. denn man hätte nur die ein paar jährchen, also nutzen wir sie auch, oder?

.

7 Re: Glauben und der Tod. am So 18 Sep 2011, 21:36

davina

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die Sehnsucht nach einen besseren Leben, das haben wir alle. Die Sehnsucht nach Gott und unser Leben hier auf Erden mit Gott zu gestalten, das ist der erste Schritt wieder die Verbindung zu Gott auf zunehmen. Und daraus entsteht die Sehnsucht hanz bei Gott zu sein.
Lebe ich getrennt von Gott, dann lebe ich in Sünde und dann kann ich trozdem bei Gott in einen anderen Leben bei ihm sein ?
Hm,wie soll ich das verstehen, komme ich in ein besseres Leben, wenn ich Gott gar nicht kennen gelernt habe hier auf Erden ?


_________________
Liebe Grüße
Davina

8 Re: Glauben und der Tod. am So 18 Sep 2011, 22:52

Allexa

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Admin
natürlich nicht, davina. denn alle menschen (bis auf Jesus) haben gesündigt und verdienen deshalb den tod. den ewigen tod. aber wenn man sich gegen die stimme des geistes Gottes nicht verschließt, führt er einen zur buse, zum glauben und zur annahme Jesu. nur so kann man wieder ins ewige leben, das Gott ganz am anfang für den menschen vorgesehen hat.

9 Re: Glauben und der Tod. am Mo 19 Sep 2011, 04:50

prawda


davina schrieb:die Sehnsucht nach einen besseren Leben, das haben wir alle. Die Sehnsucht nach Gott und unser Leben hier auf Erden mit Gott zu gestalten, das ist der erste Schritt wieder die Verbindung zu Gott auf zunehmen. Und daraus entsteht die Sehnsucht hanz bei Gott zu sein.
Lebe ich getrennt von Gott, dann lebe ich in Sünde und dann kann ich trozdem bei Gott in einen anderen Leben bei ihm sein ?
Hm,wie soll ich das verstehen, komme ich in ein besseres Leben, wenn ich Gott gar nicht kennen gelernt habe hier auf Erden ?

Liebe dawina,
es sei mir erlaubt, in betreff des letzten Satzes Deines Beitrages auf die Worte des Gesalbten aufmerksam zu machen.
Es steht geschrieben: "Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hat, Jesum Christum, erkennen." (Schlachterbibel von 1952, Joh. 17,3); in einer anderen Übersetzung lautet der Vers folgendermaßen: "Dies bedeutet ewiges Leben, daß sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen, über dich, den allein wahren Gott und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus." Ich finde diesen Vers verständlicher?!
"Ich liebe, die mich lieben, und die nach mir suchen, finden mich." Spr. 8,17; w e r will sich finden lassen? W e r liebt diejenigen, die ihn lieben?
Das sind doch interessante und gravierende Fragen?

10 Re: Glauben und der Tod. am Mo 19 Sep 2011, 05:27

prawda


davina schrieb:Mir ist es auch mal ähnlich ergangen, mein Gedanke war, ob ich morgens nochmal erwache oder die Nacht sterbe, und bin ich dann wirklich tot, gibt es einen Tod, ist es dann ganz aus.
Mein Gefühl und auch in mir bekam ich die Antwort, wenn du stirbst, dann bist du trotzdem nicht tot, es ist nicht aus, es gibt keinen Tod.
Es geht weiter, in irgend einer Form, vieleicht schlafe ich einfach weiter, aber ganz tot und was ist mit den Engerl

DRüber gibt es verschieden Ansichten und Meinungen, auch von der Bibel heraus interprätiert jede Glaubensgemeinschaft es anders.
*****

"Interpretiert jede Glaubensgemeinschaft es anders"

Du hast es richtig erkannt, liebe dawina!
Nach der Lehre des Vatikan, also der "römischen" Glaubensgemeinschaft h a t der Mensch eine Seele, die sich nach seinem Ableben von dem Leib des Verstorbenen trennt und Irgendwo landet. Es wird von eine Hölle gelehrt, in welcher der Sünder e w i g gequält wird - vom Gott, der Liebe ist?! - Die sogenannte "Dreieinigkeit" können sie bis heute nicht erklären - "man muß es einfach g l a u b e n!"
Sehr einfach!
Der Allmächtige ist der größte Logiker und hat uns nach seinem Bilde erschaffen - erwarter er von uns, daß wir leichtgläubig sind? Jeder irdische Vater freut sich, wenn seine Kinder Fragen stellen und nicht alles hinnehmen, was ihnen irgendein Mensch ihnen vorgaukelt!
Was heißt das, wenn der Christus sagt:
"Treffend hat Jesaja von euch prophezeit als er sagte, diese Volk ehrt mich mit den Lippen, doch ihr Herz ist weit entfernt von mir; vergeblich bringen sie mir fortwährend Anbetung dar, weil sie als Lehren Menschengebote lehren."
Hat der Christus, der Sohn Gotte, Prachtgewänder getragen, Gewänder, die in Babylon üblich waren?
Es gibt so viele Tatsachen, die die Wahrheit an`s Tageslicht bringen können - doch wer w i l l es glauben?
Die Tradition ist doch viel leichter und einfacher.
Denken ist bekanntlich unbequem und anstrengend.
Liebe Grüße
prawda


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