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Trägt die Christenheit diesen Namen überhaupt zu Recht???

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davina

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Das ist eine gute Frage die Prawda gestellt hat.

Wer ist Christ, wer darf sich zurecht einen Christen nennen ?
Ich glaube das ist auch eine heikle Frage, viele nennen sich Christen.



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Liebe Grüße
Davina

2 Jein am Sa 03 Nov 2012, 12:50

Aaron36


Ich würde sagen Jein.

Denn, es mag vieleicht egal in welcher Religion (Katholisch, Evangelisch oder andere) auch wirkliche Christen geben (Jesus sagte ja selbst, dass er noch Schafe in anderen Ställen hat. Siehe Johannes 10,16) aber nicht jeder, der einer Kirche/Religion angehört ist auch ein Teil der Christenheit bzw. kann nicht unbedingt als Christ oder Christin bezeichnet werden.

davina

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Die Schafe in anderen Ställen,das ist eine klare Aussage.
Spätestens wenn Christus kommen wird, wird sich erweisen, ob er Christus nachgefolgt ist, ob Christus ihn kennt.
Mir kommen da grad so ein paar Gedanken, in der Welt muß das drin sein was draufsteht, ansonsten hat es nicht den wert.
Seht ihr das auch so ?


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Liebe Grüße
Davina

davina

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davina schrieb:Die Schafe in anderen Ställen,das ist eine klare Aussage.
Spätestens wenn Christus kommen wird, wird sich erweisen, ob er Christus nachgefolgt ist, ob Christus ihn kennt.

Mir kommen da grad so ein paar Gedanken, in der Welt muß das drin sein was draufsteht, ansonsten hat es nicht den Wert.
Seht ihr das auch so ?



Zuletzt von davina am So 04 Nov 2012, 00:29 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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Davina

Aaron36


Hallo davina,

Was genau meinst du mit der Aussage " in der Welt muß das drin sein was draufsteht, ansonsten hat es nicht den Wert."?

davina

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ich meine damit, es gibt Kontrollen, sei es am Lebensmittelmarkt, sei es bei Designerwaren, bei Spielzeuge.....
Im Grunde möchte jeder das Original, aber viele können es sich nicht leisten, weil man dafür einen zu hohen Preis bezahlen muß und das kann sich keiner leisten.

Um nochmal auf deine Frage zurückzukommen, Ob man Christ ist oder nicht, kann nur Christus kontollieren.
Bei Gott ist alles nichts, hat keinen Wert ohne die Liebe.


" in der Welt muß das drin sein was draufsteht, ansonsten hat es nicht den Wert."?
wenn jemand sich als Christ deklariert und Christ auch drinnen ist wird er von der Welt abgewertet, verfolgt....
Ist es das nicht, dann hat er seine Ruhe, aber er nennt sich auch Christ.

Ich hoffe es kommt das rüber was ich damit meine.




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Liebe Grüße
Davina

Aaron36


davina schrieb:

" in der Welt muß das drin sein was draufsteht, ansonsten hat es nicht den Wert."?
wenn jemand sich als Christ deklariert und Christ auch drinnen ist wird er von der Welt abgewertet, verfolgt....
Ist es das nicht, dann hat er seine Ruhe, aber er nennt sich auch Christ.

Ich hoffe es kommt das rüber was ich damit meine.




Ja, ich denke schon. Du meinst, dass es viele Namenschristren gibt bzw. Menschen, die sich selbst als Christ bezeichnen aber dennoch nicht nach der Bibel leben bzw. nicht so, wie es die Bibel sagt.

davina

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Aaron,Danke, ja wir haben uns verstanden.

sunny


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Davina

9 Hallo am Mo 05 Nov 2012, 12:26

glaube.heute


Insgesamt ist es leider so das "Die Christenheit" ihren Namen nicht zurecht trägt. Das mag auch ein Grund dafür sein das es "wahre" Christen oft schwer haben, anderen Menschen Gott als liebenden Vater zu vermitteln. Wie viel Leid haben "Christen" schon über Menschen und ganze Völker gebracht (siehe Mittelalter).

Gerade deshalb braucht es Menschen die ihr Christsein ausleben und Gottes Liebe, die durch Jesu Menschwerdung, Tod, Auferstehung und Erlösung von Gott und Jesus selbst "gelebt" werden, den Menschen nahe zu bringen und das Christsein mit Leben zu erfüllen.

Auf diese Weise werden auch die "Schafe aus anderen Ställen" herausgeholt werden können.

Allexa

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Admin


ich finde, dass die bezeichnung christ, wenn sie offiziell genutzt wird, kann auch zum schimpfwort werden.

im privaten umgang kommt es nur auf die sichtbare früchte an.

Gast


Gast
davina schrieb:Die Schafe in anderen Ställen,das ist eine klare Aussage.
Spätestens wenn Christus kommen wird, wird sich erweisen, ob er Christus nachgefolgt ist, ob Christus ihn kennt.
Mir kommen da grad so ein paar Gedanken, in der Welt muß das drin sein was draufsteht, ansonsten hat es nicht den wert.
Seht ihr das auch so ?

Hallo Davina,

ich sehe das wohl etwas anders, als Du. Laut Matth. 16, 27+28 wollte Jesus doch bereits zu Lebzeiten noch einiger seiner Jünger das Letzte Gericht abhalten und Paulus bestätigt ausdrücklich, dass er und seine Zuhörer noch leben, wenn Jesus die Toten zum Letzten Gericht auferweckt:

"Denn dies sagen wir euch in einem Wort des Herrn, dass wir, die Lebenden, die übrigbleiben bis zur Ankunft des Herrn, den Entschlafenen keineswegs zuvorkommen werden. Denn der Herr selbst wird beim Befehlsruf, bei der Stimme eines Erzengels und bei dem Schall der Posaune Gottes herabkommen vom Himmel, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen; danach werden WIR, DIE LEBENDEN, die übrigbleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und so werden wir allezeit beim Herrn sein." (1. Thes. 4, 15-17)

Wie verstehst Du denn diese Aussagen? Hat sich der Sohn Gottes und der Apostel Paulus geirrt?

Peter Zander

Allexa

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Admin
zu jeder zeit dachten die gläubigen, sie werden das reich Gottes noch zu ihrer lebzeit erleben. nur diese hoffnung kann ein vorwärtsgehen ermöglichen. nur dieser glaube bewirkt heiligung. stell dir vor, Jesus hätte damals gesagt, er kommt erst in 2000 jahren. wen würde es reizen, heute schon an seinem heil zu arbeiten?

schön adam glaubte wieder zurück ins paradies zu kommen. hebräer 11 zeigt anschaulich, dass menschen zu jeder zeit glaubten, sie erleben den Messias noch.

.....

davina

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HPeterZander@arcor.de schrieb:

"Denn dies sagen wir euch in einem Wort des Herrn, dass wir, die Lebenden, die übrigbleiben bis zur Ankunft des Herrn, den Entschlafenen keineswegs zuvorkommen werden. Denn der Herr selbst wird beim Befehlsruf, bei der Stimme eines Erzengels und bei dem Schall der Posaune Gottes herabkommen vom Himmel, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen; danach werden WIR, DIE LEBENDEN, die übrigbleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und so werden wir allezeit beim Herrn sein." (1. Thes. 4, 15-17)

Wie verstehst Du denn diese Aussagen? Hat sich der Sohn Gottes und der Apostel Paulus geirrt?

Peter Zander
die Toten in Christus werden zuerst auferstehen und die Lebenden die übrig bleiben werden zugleich entrückt.....
Das heißt, ob tot oder lebend in Christus und mit Christus gelebt oder leben,
die werden in Christus entrückt, die Christus kennen, die kennt Christus und die werden mit ihm entrückt.
das heißt, dies ist immer gegenwärtig bis Jesus kommt.


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Liebe Grüße
Davina

Gast


Gast
davina schrieb:
HPeterZander schrieb:

"Denn dies sagen wir euch in einem Wort des Herrn, dass wir, die Lebenden, die übrigbleiben bis zur Ankunft des Herrn, den Entschlafenen keineswegs zuvorkommen werden. Denn der Herr selbst wird beim Befehlsruf, bei der Stimme eines Erzengels und bei dem Schall der Posaune Gottes herabkommen vom Himmel, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen; danach werden WIR, DIE LEBENDEN, die übrigbleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und so werden wir allezeit beim Herrn sein." (1. Thes. 4, 15-17)

Wie verstehst Du denn diese Aussagen? Hat sich der Sohn Gottes und der Apostel Paulus geirrt?

Peter Zander
die Toten in Christus werden zuerst auferstehen und die Lebenden die übrig bleiben werden zugleich entrückt.....
Das heißt, ob tot oder lebend in Christus und mit Christus gelebt oder leben,
die werden in Christus entrückt, die Christus kennen, die kennt Christus und die werden mit ihm entrückt.
das heißt, dies ist immer gegenwärtig bis Jesus kommt.

Hallo Davina,

ich lese aber, dass Paulus davon ausgeht, dass er und seine Zuhörer noch leben, wenn Jesus, dem ja laut Joh. 5, 21+22 als einzigem Richter von Gott das Gericht übertragen wurde, die Toten zum Letzten Gericht auferweckt hat. Ich gehe dabei davon aus, dass der Apostel Paulus, den Jesus selbst auserwählt hat, sich so ausdrücken konnte, dass genau das bei seinen Zuhören und Lesern ankommt, was er damals seinen Zuhörern sagte: dass er und sie sie noch leben, wenn Jesus die Toten zum Letzten Gericht auferweckt.

Der Sohn des Allmächtigen bestätigt doch laut Matth. 16, 27+28 selbst, dass einige seiner Jünger noch leben, wenn er in der Herrlichkeit seines Vaters und mit seinen Engeln wiederkommt, um das Letzte Gericht abzuhalten.

Peter Zander

davina

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Ich gehe von dem aus, das Paulus gemeint hat, das seine Jünger, seine Nachfolger auch in der Zukunft bzw.in der Jetztzeit noch leben, wenn Jesus kommt.
Ich glaube das ist ein ganz wichtiger Punkt, ansonsten wird niemand glauben das Jesus wieder kommt, wenn Paulus nur die Zeit gemeint hat wo er und seine Zuhörer noch gelebt haben.


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davina schrieb:Ich gehe von dem aus, das Paulus gemeint hat, das seine Jünger, seine Nachfolger auch in der Zukunft bzw.in der Jetztzeit noch leben, wenn Jesus kommt.
Ich glaube das ist ein ganz wichtiger Punkt, ansonsten wird niemand glauben das Jesus wieder kommt, wenn Paulus nur die Zeit gemeint hat wo er und seine Zuhörer noch gelebt haben.

Hallo Davia,

die Aussagen von Paulus sind unmissverständlich formuliert: er und seine Zuhörer sollten noch leben, wenn Jesus die Toten für das Letzte Gericht auferweckt.

Die Ankündigung Jesus von seinem Wiederkommen in der Herrlichkeit seines Vaters und seinen Engeln, um das Letzte Gericht abzuhalten - ich zitierte Dir ja schon die Bibelstelle in Matth. 16, 27+28, ist auch unmissverständlich: einige seiner Jünger sollten noch nicht gestorben sein, wenn das Letzte Gericht abgehalten vor über 19 Jahrhunderten abgehalten wird.

Ansonsten schildert Jesus in seinen Endzeitreden in Matth. Kapitel 24+25, Mark. Kapitel 13 und Luk. Kapitel 21 SEINEN Zuhörern, was DIESE beim Ende aller Dinge erleben werden. Auch Petrus war sich völlig sicher, dass das Ende aller Dinge nahe ist:

„die dem Rechenschaft geben werden, der bereit ist, Lebendige und Tote zu richten. Denn dazu ist auch den Toten gute Botschaft verkündigt worden, damit sie zwar den Menschen gemäß nach dem Fleisch gerichtet werden, aber Gott gemäß nach dem Geist leben möchten. Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge.“ (1. Petr. 4, 5-7)

Heute erwähnte ich gegenüber Aarun39, was ganz am Anfang der Offenbarung steht:

"Offenbarung Jesu Christi, die Gott ihm gab, um seinen Knechten zu zeigen, was bald geschehen muss"

Jetzt darf man natürlich glauben, der Sohn Gottes oder seine Apostel Petrus und Paulus oder Apokalypse-Johannes seinen einfach zu dumm gewesen, die Ankündigungen vom Letzten Gericht so zu formulieren, dass es nicht so wie eindeutig angekündigt vor fast zwei Jahrtausenden hätte erfolgen müssen.

Andererseits ist es aber nicht verboten, sich selbst zu belügen, damit das Bild von einem Erlöser und Friedensfürsten bestehen bleibt, weil man glaubt, auf einen Erlöser angewiesen zu sein, der nach dem Willen seines allmächtigen Vaters extra dafür jämmerlich am Kreuz verrecken musste, damit spätere Menschen glauben, nur so einem nach meiner Meinung von Religionsmacher erfundenem Höllenfeuer entrinnen zu können.

Peter Zander

davina

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Peter,Danke für deine Antwort.
Wie siehst du das kommen Jesu, wäre super wenn du deine Sicht erklären kannst, so das wir zu einen besseren Verständnis kommen.
Ich kann dir nicht folgen, was du damit meinst, Gott hat einen Erlösungsplan gehabt, der wußte schon weit im voraus wie es um die Menschen um seine Kinder steht.


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Davina

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davina schrieb:Peter,Danke für deine Antwort.
Wie siehst du das kommen Jesu, wäre super wenn du deine Sicht erklären kannst, so das wir zu einen besseren Verständnis kommen.
Ich kann dir nicht folgen, was du damit meinst, Gott hat einen Erlösungsplan gehabt, der wußte schon weit im voraus wie es um die Menschen um seine Kinder steht.

Hallo Davia,

dass Jesus davon überzeugt war, das Letzte Gericht noch zu Lebzeiten einiger seines Jünger abzuhalten, sagte ich Dir ja schon und benannte die entspr. Aussagen, die das nach meiner Meinung belegen. Sicher hast Du sie inzwischen selbst sorgfältig gelesen.

Es gibt ein anderes starkes Indiz, dass Jesus davon ausgegangen war, dass das Ende aller Dinge noch zu Lebzeiten einiger seine Jünger erfolgt und der Zuhörer, denen er in seinen Endzeitreden schildert, was DIESE dabei erleben werden. Das starke Indiz ist seine Lehre selbst.

Ohne Zweifel konzentrierte seine Lehre sich auf das Lieben Gottes aus ganzem Herzen und ganzer Seele und ganzem Verstand, dass er als das höchste der Gesetze bezeichnet. Dann fordert er Nächstenliebe, was natürlich immer ein gutes Ziel ist. Beides fordert er laut Matth. 22, 35-40.

Nächstenliebe aber durch Androhen der Ewigen Pein im Feuer erzwingen zu wollen, lässt mich einer verwirrten religiösen Eiferer vermuten. Genau das geht auch aus anderer nach meiner Meinung letztlich unmenschlichen Forderung hervor, wenn man von einer Jahrtausende langen menschlichen Zukunft ausgeht. Etwa das Hinhalten der anderen Wange, wenn man geschlagen wurde (Matth. 6, 39) oder gar das Lieben der Feinde (Matth. 5, 43-44). Oder aus seiner Forderungen, allen Besitz zu verkaufen und mit den Armen zu teilen (Luk. 12, 32-34)? Oder die Erfüllung seiner Forderung, den römischen Unterdrückern das zu geben, was diese fordern. (Matth. 22, 18-21) Oder die Erfüllung seiner Forderung, die Gesetze und selbst geringsten Gebote, die Gott den Propheten mitgeteilt haben soll und die in der Thora stehen, bis zum Vergeben zu beachten.(Matth. 5, 17-19)

All das hätte natürlich ganz anders ausgesehen, wenn das Ende aller Dinge damals vor über 19 Jahrhunderten auch eingetroffen wäre. Was hätte es da noch viel gebracht, nach Wohlstand oder gar Reichtum zu streben? Was hätte es gebracht, modernere Gesetze zu erarbeiten, als etwa solche, die das Abhacken der Hand einer Frau fordern, die ihren Mann aus einer Gefahr retten wollte? Was hätte es gebracht, gegen seine Feinde zu kämpfen, wenn ein Sieg eh nur kurze Wirkung gehabt hätte? Was hätte es gebracht, sich gegen die römischen Unterdrücker zu wehren?

Du solltest selbst nachlesen, was Jesus gefordert hat. Die Bibelstellen habe ich Dir ja angegeben. Daran, dass kaum ein Christ beachtet, was Jesus gefordert hat, kann man leicht erkennen, dass seine Forderungen letztlich für eine lange menschliche Zukunft völlig unrealistisch waren. Anstelle von: "liebt eure Feinde" hätte er fordern müssen: "versucht Feindschaft zu vermeiden und zu überwinden". Anstelle zu verlangen, allen Besitz zu verkaufen, hätte er fordern sollen: helft auch den Menschen in Not, denn ihr könnt selbst einmal auf solche Hilfe angewiesen sein.

Peter Zander

davina

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Hallo Peter, der Inhalt von liebt eure Feinde bzw. die Botschaft die Jesus dadurch gegeben hat ist, vermeidet Feinschaft, überwindet sie. Aber die Frage ist, können wir ohne Jesus überhaupt Feindschaft überwinden, vermeiden?
Ohne seine Hilfe sind wir dem gegenüber machtlos. Mit seiner Hilfe schaffen wir das, auch die Feinde zu lieben.
Und dazu gehört vor allen auch Vergeben und Vergebung.
Vergebung ist der Schlüssel um den Teufel die Türe zu schließen. Jesus ist der Schlüssel um die Feinde zu lieben. Feinde zulieben heißt, ich bin frei von Hass und Neid, von Feindschaft, weil Jesus mich frei gemacht hat.



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Davina

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davina schrieb:Hallo Peter, der Inhalt von liebt eure Feinde bzw. die Botschaft die Jesus dadurch gegeben hat ist, vermeidet Feinschaft, überwindet sie. Aber die Frage ist, können wir ohne Jesus überhaupt Feindschaft überwinden, vermeiden?
Ohne seine Hilfe sind wir dem gegenüber machtlos. Mit seiner Hilfe schaffen wir das, auch die Feinde zu lieben.
Und dazu gehört vor allen auch Vergeben und Vergebung.
Vergebung ist der Schlüssel um den Teufel die Türe zu schließen. Jesus ist der Schlüssel um die Feinde zu lieben. Feinde zulieben heißt, ich bin frei von Hass und Neid, von Feindschaft, weil Jesus mich frei gemacht hat.



Hallo Davia,

wo ist denn der Frieden, den wir nur mit Jesus erreichen können? Sollen wir uns von anderen schlagen lassen und dann noch die andere Wange hinhalten? Sollen wir all unseren Besitz verkaufen und mit den Armen teilen?

Ich habe Dir doch die Verbrechen von Menschen benannt, die den Forderer der Liebe zu den Feinden angebetet haben - aber ganze Kontinente unterjocht und deren Bewohner weitgehend ausgerottet und viele Länder kolonialisiert und deren Menschen gnadenlos ausgebeutet und Weltkriege initiiert haben.

Wenn Du bereit wärest, zu erkennen, warum die Bibel von Machtmenschen konstruiert wurde, um deren Machtziele zu ermöglichen, dann könntest Du das alleine an dieser Aussage erkennen, die sogar die von Gott gewollte Macht von Weltverbrechern wie Hitler legitimiert:

"Jede Seele unterwerfe sich den übergeordneten staatlichen Mächten; DENN ES IST KEINE STAATLICHE MACHT AUSSER VON GOTT, und die bestehenden sind von Gott verordnet. Wer sich daher der staatlichen Macht widersetzt, widersteht der Anordnung Gottes; die aber widerstehen, werden ein Urteil empfangen." (Röm. 13,1+2)

Aber zu einem realistischen Erkennen bist Du nach meiner Meinung gar nicht bereit und willst auch nicht erkennen, dass im JETZT es nichts Schädlicheres für ein friedliches Miteinander ALLER Menschen ALLER Kulturen und Religionen geben kann, als das Anbeten eines giftigsten Feindes der Religionsfreiheit, der das Taufen aller Menschen auf den Namen des Dreifaltigen Christengottes gefordert hat.

Versuche doch mal ernsthaft, das aus Sicht von Buddhisten zu sehen oder von Moslems oder von Hindus oder von Juden oder von Menschen anderer Religionen? Wenn die so von ihrem Glauben überzeugt sind, wie du das noch von Deinem Glauben scheinst, glaubst Du denn, das dieses Taufen auf friedlichem Wege zu erreichen wäre? Glaubst Du denn, dass diese Menschen sich überzeugen lassen, die andere Wange hinzuhalten, wenn sie geschlagen wurden und all ihren Besitz zu verkaufen und mit den Armen zu teilen?

Oder kannst Du mir einen einzigen überzeugenden Grund nennen, warum noch im Jetzt unseren Kindern ein giftigster Feind der Religionsfreiheit als höchste Macht im Universum eingetrichtert werden muss, der sich laut seinem wichtigsten Gesetzeswerk an den völlig unschuldigen Kindern bis in die 4. Generation rächen will, nur weil ein Vorfahre anderen Göttern gedient hat?

Ich glaube, Du bist gar nicht bereit, Dir zu überlegen, was für ein sadistischer Allmächtiger der Gott der Bibel wäre, wenn stimmen würde, was ihm nach meiner Meinung zur schieren Angsterzeugung unterstellt wird.

Dem Weltverbrecher Hitler liefen blindgläubige Menschen hinterher, die nie selbst prüften, ob es richtig ist, Menschen anderer Kultur und Religion, etwa die Juden, so auszulöschen, wie das der Gott der Bibel von 7 Völkern anderer Kultur und Religion ultimativ gefordert hat, auch alle Säuglinge und Kinder. Ich ekle mich beim Gedanken, dass Gott wirklich so sein könnte, wie das ja völlig unbestreitbar von ihm behauptet wird. Und Du?

Peter Zander

davina

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Was machen die Menschen aus dem Wort Gottes und was haben sie damit gemacht?
Was wird aus dem Wort Gottes heraus gehört. Kann ich verstehen was Gott mir persönlich sagen will.

Römer13, 1-14
1Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit außer von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott angeordnet. 2 Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt der Anordnung Gottes; die ihr aber widerstreben, ziehen sich selbst das Urteil zu. 3 Denn vor denen, die Gewalt haben, muss man sich nicht fürchten wegen guter, sondern wegen böser Werke. Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes; so wirst du Lob von ihr erhalten. 4 Denn sie ist Gottes Dienerin, dir zugut. Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst: Sie ist Gottes Dienerin und vollzieht das Strafgericht an dem, der Böses tut. 5 Darum ist es notwendig, sich unterzuordnen, nicht allein um der Strafe, sondern auch um des Gewissens willen. 6 Deshalb zahlt ihr ja auch Steuer; denn sie sind Gottes Diener, auf diesen Dienst beständig bedacht. 7 So gebt nun jedem, was ihr schuldig seid: Steuer, dem die Steuer gebührt; Zoll, dem der Zoll gebührt; Furcht, dem die Furcht gebührt; Ehre, dem die Ehre gebührt.
Die Liebe als Erfüllung des Gesetzes
8 Seid niemandem etwas schuldig, außer dass ihr euch untereinander liebt; denn wer den andern liebt, der hat das Gesetz erfüllt. 9 Denn was da gesagt ist (2.Mose 20,13-17): »Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht begehren«, und was da sonst an Geboten ist, das wird in diesem Wort zusammengefasst (3.Mose 19,18): »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.« 10 Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.
Leben im Licht des kommenden Tages
11 Und das tut, weil ihr die Zeit erkennt, nämlich dass die Stunde da ist, aufzustehen vom Schlaf, denn unser Heil ist jetzt näher als zu der Zeit, da wir gläubig wurden. 12 Die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber nahe herbeigekommen. So lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts. 13 Lasst uns ehrbar leben wie am Tage, nicht in Fressen und Saufen, nicht in Unzucht und Ausschweifung, nicht in Hader und Eifersucht; 14 sondern zieht an den Herrn Jesus Christus und sorgt für den Leib nicht so, dass ihr den Begierden verfallt.

man sollte das gespür haben, wo ist Gott die Obrigkeit und wo will der Mensch die Obrigkeit sein.

Einen Satz herausnehmen, ergibt einen anderen Sinn,wenn man alles liest dann ergeben sich ganz andere Zusammenhänge und ein anderes Verständnis.


Du fragst wo der Friede ist, den wir mit Jesus erreichen können,

1Mo 28,15 Und siehe, ich bin mit dir und will dich behüten, wo du hinziehst, und will dich wieder herbringen in dies Land. Denn ich will dich nicht verlassen, bis ich alles tue, was ich dir zugesagt habe.

Gott ist immer für dich, für mich, für uns, sind wir immer für Gott ?


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Davina

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davina schrieb:

Gott ist immer für dich, für mich, für uns, sind wir immer für Gott ?


Hallo Davina,

sage einmal einer Mutter, deren Kind vergewaltigt und bestialisch ermordet wurde, dass Gott für sie und ihr Kind immer da war. Sage das den Hinterbliebenen der jetzigen Terroraktionen im so genannten "Gelobten Land", dass einst mit der bestialischen Brutalität Deines Gottes in Besitz genommen werden sollte, auch alle Säuglinge und Kinder der rechtmäßigen Besitzer total abzuschlachten.

Du willst das alles nach meiner Meinung nicht sehen, weil sonst Dein selbst gebasteltes Bildchen eines Lieben Gottes, der immer für seine Geschöpfe da ist, sich als Trugbild herausstellt, wenn Du es mit dem vergleicht, das definitiv über Deinem Gott in der Bibel behauptet wird.

Glaube nicht, ich könnte diese Angst nicht verstehen. Es ist die Angst von Menschen, die aus blindem Glauben davon ausgehen, dass sie sonst ihre eigenen Kinder kannibalisch essen müssen, weil sie einem Gott nicht gehorcht haben, der bei Ungehorsam das androht:

„Und wenn ihr bei alldem mir nicht gehorcht und euch mir entgegenstellt, dann werde ich mich euch im Grimm entgegenstellen, und ich meinerseits werde euch züchtigen wegen eurer Sünden, und zwar siebenfach. Und ihr werdet das Fleisch eurer Söhne essen, und das Fleisch eurer Töchter werdet ihr essen.“ (3. Mos. 26, 27-29)

Ich belasse es in diesem Thread dabei, denn ich kann nicht, wie das Jesus unterstellt wird, Blinde sehend machen. Das können in Glaubensfragen nur die Blinden selbst und nur dann, wenn sie sehend werden wollen.

Peter Zander

Allexa

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Admin
in der bibel stehen so paar bedingungen. Gott verspticht schutz denen, die sich an seine spielregeln halten. da das böse noch in der welt ist, tobt es auch. aber Gott nimmt die unter seine obhut, die sich auch mit wort und tat zu ihm bekennen. Gott macht seine verheißungen immer bedingt.



Zuletzt von Allexa am Mo 19 Nov 2012, 04:11 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

davina

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HPeterZander@arcor.de schrieb:
davina schrieb:





Ich belasse es in diesem Thread dabei, denn ich kann nicht, wie das Jesus unterstellt wird, Blinde sehend machen. Das können in Glaubensfragen nur die Blinden selbst und nur dann, wenn sie sehend werden wollen.

Peter Zander

Jesus kann Blinde sehend machen, einzig er, können Blinde Blinde führen, Nein, nur Jesus kann Blinde führen.

Jes 42,16 Aber die Blinden will ich auf dem Wege leiten, den sie nicht wissen; ich will sie führen auf den Steigen, die sie nicht kennen. Ich will die Finsternis vor ihnen her zum Licht machen und das Höckerige zur Ebene. Das alles will ich tun und nicht davon lassen.



Das man Jesus was unterstellt, das höre ich das erstemal.


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davina schrieb:
HPeterZander@arcor.de schrieb:
davina schrieb:





Ich belasse es in diesem Thread dabei, denn ich kann nicht, wie das Jesus unterstellt wird, Blinde sehend machen. Das können in Glaubensfragen nur die Blinden selbst und nur dann, wenn sie sehend werden wollen.

Peter Zander

Jesus kann Blinde sehend machen, einzig er, können Blinde Blinde führen, Nein, nur Jesus kann Blinde führen.

Jes 42,16 Aber die Blinden will ich auf dem Wege leiten, den sie nicht wissen; ich will sie führen auf den Steigen, die sie nicht kennen. Ich will die Finsternis vor ihnen her zum Licht machen und das Höckerige zur Ebene. Das alles will ich tun und nicht davon lassen.



Das man Jesus was unterstellt, das höre ich das erstemal.


Hallo Davia,

Du glaubst also wirklich, dass der Forderer der Liebe sich an Menschen mit der Ewigen Pein im Feuer rächen will? Bist Du nicht entsetzt über diesen nicht zu übertreffenden Sadismus, der Deinem Jesus unbestreitbar unterstellt wird:

„Dann wird er auch zu denen zur Linken sagen: Geht von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln! Denn mich hungerte, und ihr gabt mir nicht zu essen; mich dürstete, und ihr gabt mir nicht zu trinken; ich war Fremdling, und ihr nahmt mich nicht auf; nackt, und ihr bekleidetet mich nicht; krank und im Gefängnis, und ihr besuchtet mich nicht. Dann werden auch sie antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig oder durstig oder als Fremdling oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient? Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr es einem dieser Geringsten nicht getan habt, habt ihr es auch mir nicht getan. Und diese werden hingehen in die ewige Pein, die Gerechten aber in das ewige Leben.“ (Matth. 25, 41-46)

Kanntest Du diese Unterstellung nicht?

Peter Zander


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