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Mit allen in Frieden leben

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1 Mit allen in Frieden leben am Sa 10 Nov 2012, 03:48

davina

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So weit es möglich ist und auf euch ankommt, lebt mit allen in Frieden.
Römer 12,18

Wie geht es uns damit, mit allen in Frieden leben ? I love you king


_________________
Liebe Grüße
Davina

2 Re: Mit allen in Frieden leben am Sa 10 Nov 2012, 20:53

Allexa

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Admin

"wenns an uns liegt". das ist nur eine seite der medaille. wenn der andere nicht will, kann ich auch nichts machen.

3 Re: Mit allen in Frieden leben am Sa 10 Nov 2012, 21:41

Gast


Gast
Allexa schrieb:
"wenns an uns liegt". das ist nur eine seite der medaille. wenn der andere nicht will, kann ich auch nichts machen.

Wie sollen Christen denn mit den Menschen anderer Religionen in Frieden leben können? Jesus fordert doch das Taufen aller Menschen auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Also sollen alle Menschen auf den Namen des Gottes getauft werden, der sich laut seinen Zehn Geboten an den unschuldigen Kindern bis in die 4. Generation rächen will, nur weil ein Vorfahre andern Göttern gedient hat, wie das in 2. Mos. 20, 4+5 und 5. Mos. 5, 8+9 steht?

Peter Zander

4 Re: Mit allen in Frieden leben am So 11 Nov 2012, 03:04

davina

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Ich glaube schon das das möglich ist, Voraussetzung ist die Achtung, der Respekt, die Toleranz meines Nächsten und die Freiheit das jeder seine Religion ausüben kann.

Gott läßt es zu, nur der Mensch stellt sich über Gott und glaubt der andere liegt falsch.
Natürlich sollten als Voraussetzung jeder Religion, der Kern die zehn Gebote und die Bergpredigt Jesu sein.
Der Friede beginnt bei jeden einzelnen selbst.


_________________
Liebe Grüße
Davina

5 Re: Mit allen in Frieden leben am So 11 Nov 2012, 03:27

Gast


Gast
davina schrieb:Ich glaube schon das das möglich ist, Voraussetzung ist die Achtung, der Respekt, die Toleranz meines Nächsten und die Freiheit das jeder seine Religion ausüben kann.

Gott läßt es zu, nur der Mensch stellt sich über Gott und glaubt der andere liegt falsch.
Natürlich sollten als Voraussetzung jeder Religion, der Kern die zehn Gebote und die Bergpredigt Jesu sein.
Der Friede beginnt bei jeden einzelnen selbst.

Hallo Davina,

es ist sicher richtig, dass Du glaubst, dass Gott es zulässt, dass jeder Mensch das glauben soll, was er selbst auch glauben kann, ohne dabei seinen Glauben nur vorzuheucheln. Aber gerade in den Zehn Geboten droht Gott doch den Kindern bis in die 4. Generation Strafen an, wenn ein Vorfahre anderen Göttern gedient hat. Ich lese dort:

„Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendetwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde. Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation;“ (2. Mos. 20, 4+5 und 5. Mos. 5, 8+9)

Und in der Bergpredigt hat Jesus gefordert, die Gesetze und selbst das geringste Gebot, das Gott den Propheten mitgeteilt hat, bis zum Vergehen der Erde nicht aufzulösen. Also müssten doch noch immer an den Menschen die Vernichtungsweihe vollstreckt werden, die anderen Göttern geopfert haben, wie ich das so in der Einheitsübersetzung gelesen habe:

"Wer einer Gottheit außer Jahwe Schlachtopfer darbringt, an dem soll die Vernichtungsweihe vollstreckt werden." (2 Mos 22, 19)

Wenn ein Christ befolgen will, was Jesus und Gott fordert, wie soll er sich denn gegenüber Menschen verhalten, die glauben, anderen Göttern Opfer darbringen zu müssen, weil deren Gott das Töten und Verbrennen anderer Gottesgeschöpfe von ihm gefordert hat?

Peter Zander


6 Re: Mit allen in Frieden leben am So 11 Nov 2012, 05:01

davina

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HPeterZander@arcor.de schrieb:
Wenn ein Christ befolgen will, was Jesus und Gott fordert, wie soll er sich denn gegenüber Menschen verhalten, die glauben, anderen Göttern Opfer darbringen zu müssen, weil deren Gott das Töten und Verbrennen anderer Gottesgeschöpfe von ihm gefordert hat?

Peter Zander

Das ist eine gute Frage.
Der Mensch der Jesus nachfolgt und sich dadurch Christ nennt soll das befolgen was Gotteswille ist.
Gott fordert von denen ein die anderen Göttern folgen, ich glaube nicht das es Menschen zusteht sich als Richter zu geben, Gott macht es selber, den er ist Richter des Guten und des Bösen.


_________________
Liebe Grüße
Davina

7 Re: Mit allen in Frieden leben am Mo 12 Nov 2012, 07:54

Allexa

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Admin
ich denke, dass das rezept einfach ist:

hasst die sünde aber liebt den sünder. wie Jesus es getan hat.

ein mensch, der gegen die 10 gebote verstoßt, ist nichts anderes, als ein mensch, der sünde tut. man soll ihn aber lieben. deshalb predigen wir ihm die wahrheit (oder nicht?) denn wir wollen doch nicht, dass er verloren geht.

8 Re: Mit allen in Frieden leben am Mo 12 Nov 2012, 20:29

Gast


Gast
Allexa schrieb:ich denke, dass das rezept einfach ist:

hasst die sünde aber liebt den sünder. wie Jesus es getan hat.

ein mensch, der gegen die 10 gebote verstoßt, ist nichts anderes, als ein mensch, der sünde tut. man soll ihn aber lieben. deshalb predigen wir ihm die wahrheit (oder nicht?) denn wir wollen doch nicht, dass er verloren geht.

Hallo Allexa,

sicher, die Menschen sollen die Sünde hassen und Gott aus ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzem Verstand lieben, wie das Jesus als höchstes der Gebote gefordert hat. Aber worin bestehen denn die Sünden von Nachkommen bis in die 4. Generation der Menschen, die anderen Göttern gedient haben? Der Vorfahre könnte doch einem buddhistischen oder hinduistischen Gott geopfert haben, wie hätte das ein späterer Nachkomme verhindern können?

Peter Zander

9 Re: Mit allen in Frieden leben am Mo 12 Nov 2012, 22:39

elisa


Es mag ja sein, dass viele an den wahren Gott und an Jesus glauben, fast die ganze Welt. Aber das ist nicht das, was ausreicht. Denn die Dämonen glauben auch, aber sie zittern.

Man "muss" auch den Willen Gottes tun. Das ist das Problem, warum wir außer der nicht funktionierenden Politik auch so viele verschiedene Kirchen und Glaubensrichtungen haben.

Gott muss doch die weiteren Generationen gar nicht extra strafen. Aber die Sünde des Vaters (der Mutter), hat Konsequenzen auf die Kinder. Wenn die Kinder in einer Familie aufwachsen, wo man Bilder verehrt oder holzener Götter schnitzt.....geht es automatisch über mehrere Generationen so weiter. Diese Entwicklung ist normal... deshalb sagte Gott das mit den Generationen. Der Teufel macht sich Ansprüche an die seinen.

.... bis irgendeiner erkennt, dass es falsch ist, bekehrt sich und tut Buße.

10 Re: Mit allen in Frieden leben am Di 13 Nov 2012, 03:26

Gast


Gast
elisa schrieb:Es mag ja sein, dass viele an den wahren Gott und an Jesus glauben, fast die ganze Welt. Aber das ist nicht das, was ausreicht. Denn die Dämonen glauben auch, aber sie zittern.

Man "muss" auch den Willen Gottes tun. Das ist das Problem, warum wir außer der nicht funktionierenden Politik auch so viele verschiedene Kirchen und Glaubensrichtungen haben.


Hallo Elisa,

nach dem Willen Gottes starb sein Sohn am Kreuz und müssen die Menschen getötet werden, die am Sabbat gearbeitet haben und muss Rassentrennung geübt und alle Menschen auf den Namen des Gottes und seines Sohnes und des Heiligen Geistes getauft werden und was Gott sonst noch so laut Bibel gefordert und den Propheten verkündet hat. Muss man aber als mündiger Mensch auch Forderungen erfüllen, die einem als sinnlos erscheinen?

elisa schrieb:

Gott muss doch die weiteren Generationen gar nicht extra strafen. Aber die Sünde des Vaters (der Mutter), hat Konsequenzen auf die Kinder. Wenn die Kinder in einer Familie aufwachsen, wo man Bilder verehrt oder holzener Götter schnitzt.....geht es automatisch über mehrere Generationen so weiter. Diese Entwicklung ist normal... deshalb sagte Gott das mit den Generationen. Der Teufel macht sich Ansprüche an die seinen.

.... bis irgendeiner erkennt, dass es falsch ist, bekehrt sich und tut Buße.

Aber Gott droht doch, sich an den unschuldigen Kindern bis in die 4. Generation rächen, wenn ein Vorfahre anderen Göttern gedient hat.

Dass die Kinder und Kindeskinder immer das ausbaden müssen, was die Eltern und Großeltern ihnen eingebrockt haben, erleben wir ja gerade durch die gnadenlose Ausbeutung unserer Erde. Irgendwann gibt es kein Erdöl mehr oder andere Rohstoffe. Darauf wird im Jetzt aber kaum Rücksicht genommen, denn Gott sagte ja auch, dass wir uns die Erde untertan machen sollen. Von einem sinnvollen Umgehen mit den Rohstoffen und unserer Umwelt steht leider kein Rat Gottes in der Bibel.

Peter Zander

11 Re: Mit allen in Frieden leben am Mi 14 Nov 2012, 07:05

Allexa

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Admin


peter, ich glaube an einen gerechten, aber liebenden Gott. ich vertraue ihm. er straft sicher keine unschuldigen. ich kann mir vorstellen, dass sich kinder durch ihre eltern halt auch schuldig machen, da sie die praktiken von zuhause übernehmen.

12 Re: Mit allen in Frieden leben am Mi 14 Nov 2012, 21:49

Gast


Gast
Allexa schrieb:

peter, ich glaube an einen gerechten, aber liebenden Gott. ich vertraue ihm. er straft sicher keine unschuldigen. ich kann mir vorstellen, dass sich kinder durch ihre eltern halt auch schuldig machen, da sie die praktiken von zuhause übernehmen.


Hallo Alexa,

meinerseits glaube ich an die Nichtfordernde Liebe Gottes. An den Gott der Bibel kann ich aber nicht glauben, weil ich unmöglich glauben kann, dass eine Macht, die aus dem Nichts heraus ein Sein mit vielen Milliarden Galaxien erschaffen konnte, selbst zehntausende unschuldige Säuglinge und Kinder der Ägypter erschlagen hat oder alle unschuldigen Säuglinge und kleinen Kinder der ganzen Menschheit bei der Sintflut ertrinken ließ oder das Ermorden auch aller unschuldigen Säuglinge und Kinder von 7 Völkern anderer Kultur und Religion ultimativ befohlen hat, wie das in 2. Mos. 12, 29 und der Sintflutgeschichte und in 5. Mos. 20, 16-18 und in 1. Sam. 15, 2+3 nach meiner Meinung von Menschen mit total pervertiertem Denken ihrem zur schieren Angsterzeugung erfundenen Götzen unterstellt wurde.

Ich stellte diese Frage gerade auch Davina und frage auch Dich: ist das für Dich die Wahrheit Deines Gottes?

Peter Zander

13 Re: Mit allen in Frieden leben am Do 15 Nov 2012, 04:05

Allexa

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Admin
nein, ist sie nicht. ich habe mir erlaubt dir etwas dazu per PE zu schicken. Gerne würde ich es hier rein kopieren, aber es ist ein langer text. hmm, vllt. mach´ich einen neuen thread und teile den text. schade, dass wir hier nicht bloggen können.

lg allex

14 Re: Mit allen in Frieden leben am Do 15 Nov 2012, 06:27

Gast


Gast
Allexa schrieb:nein, ist sie nicht. ich habe mir erlaubt dir etwas dazu per PE zu schicken. Gerne würde ich es hier rein kopieren, aber es ist ein langer text. hmm, vllt. mach´ich einen neuen thread und teile den text. schade, dass wir hier nicht bloggen können.

lg allex

Hallo Alexa,

was Du geschickt hast, ist sehr interessant. Leider kann ich es zurzeit nicht gründlich genug durcharbeiten, aber diesen Passus solltest Du schon öffentlich zur Diskussion stellen:

"Zum Beispiel glaube ich, dass unser Gott, der Allherrscher, voller Liebe ist. Ich glaube, dass er allein das Recht hat, dieser Allherrscher zu sein, weil er alles erschaffen hat und alles in Ordnung hält. Was sehr wichtig ist: Ich erkenne diese Regierung und ihre Gesetze an, denn sie garantiert uns ein friedliches Leben in sozialer Gerechtigkeit.“

Dieses friedliche Leben in sozialer Gerechtigkeit ist aber definitiv nicht gegeben. Christliche Wirtschaftskartelle beuten im Jetzt die Menschen in den ärmsten Ländern der Erde immer gnadenloser aus. Menschen, die einen Forderer der Liebe zu den Feinden angebetet haben, unterjochten die Kontinente Amerika und Australien und rotteten deren Bewohner zu einem großen Teil aus. Menschen, die den Forderer der Liebe zu den Feinden angeboten haben, kolonialisierten viele Länder Asiens und Afrikas oder initiierten zwei Weltkriege. Dass sind nun mal die Fakten, die auf der Basis des Glaubens an einen nach meiner Meinung giftigsten Feind der Religionsfreiheit entstanden sind, der das Taufen aller Menschen auf den Namen des Christengottes gefordert hat.

Was aber hat die Menschen religiös beeinflusst, die etwa Kontinente unterjochten? Das Lieben der Feinde? Oder dass ihr Gott gefordert hat, die Weltmission durchzuführen und ganze Völker anderer Kultur und Religion auszulöschen, damit deren religiösen Gedanken nicht die des Gottesvolkes beeinflussen, das ja laut 1. Petr. 2, 7-10 inzwischen die Christen sein sollen?

Eines ist doch kaum zu bestreiten: so gut wie kein Christ liebt seine Feinde, so gut wie kein Christ hat all seinen Besitz verkauft und teilt ihn mit den Armen, wie Jesus das laut Luk. 12, 32-34 fordert, kaum ein Christ bemüht sich, diesen wunderbaren Ratschlag Jesus in praktisches Handeln umzusetzen:

„Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun sollen, das tut ihr ihnen auch!“ (Matth. 7, 12)

Es zählen nicht die Worte in den Schriften, es zählen nach meiner Meinung nur die Fakten, die auf deren Basis realisiert wurden. Ein friedliches Leben in sozialer Gerechtigkeit aber, ein friedliches Miteinander aller Menschen aller Kulturen und Religionen, dass lässt sich nicht durch religiöse Schriften realisieren, sondern nur durch verantwortungsvolles, tolerantes und realistisches menschliches Handeln innerhalb eines Rahmens, der menschliches Handeln regelt, wie er etwa in der Charta der Menschenrechte formuliert wird.

Erkennst Du die Unterschiede dieser Charta zu den Gesetzen des Bibelgottes, die etwa das Abschlagen der Hand einer Frau fordern, die ihren Mann aus einer Gefahr retten wollte, wie das in 5. Mos. 25, 11+12 steht?

Peter Zander


15 Re: Mit allen in Frieden leben am Do 15 Nov 2012, 10:32

Allexa

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Admin


@Peter,wenn du schon so weit gekommen bist es überfliegen, dann nimm dir, bitte auch die zeit, es gründlich durch zu lesen. denn du erfährst, warum es eben nicht so funktioniert, wie Gott es am anfang wollte.

ich kenne schon einige christen, die für ihre feinde beten und sie segnen. ich kenne auch viele, die ihr besitz verkauft haben und leben im dienst für andere.

aber wir dürfen nicht zum fanatismus kommen. Gott gibt uns dem einen mehr, dem anderen weniger. er möchte, dass wir damit, was er uns zum leben gibt und ermöglicht, auch richtig wirtschaften. es wäre dumm alles her zu geben, was ich von Gott bekommen habe. wir sollen aufmerksam zu bedürftigen leben, aber nicht, dass wir uns ruinieren und die anderen in ihrer - oft nur faulheit - unterstützen.

Gott hat uns ein gehirn gegeben und viele ratschläge, wie wir mit unserem hab und gut umgehen sollen. er hat uns dazu seinen segen versprochen.

.

16 Re: Mit allen in Frieden leben am Do 15 Nov 2012, 19:42

Gast


Gast
Allexa schrieb:

@Peter,wenn du schon so weit gekommen bist es überfliegen, dann nimm dir, bitte auch die zeit, es gründlich durch zu lesen. denn du erfährst, warum es eben nicht so funktioniert, wie Gott es am anfang wollte.

ich kenne schon einige christen, die für ihre feinde beten und sie segnen. ich kenne auch viele, die ihr besitz verkauft haben und leben im dienst für andere.

aber wir dürfen nicht zum fanatismus kommen. Gott gibt uns dem einen mehr, dem anderen weniger. er möchte, dass wir damit, was er uns zum leben gibt und ermöglicht, auch richtig wirtschaften. es wäre dumm alles her zu geben, was ich von Gott bekommen habe. wir sollen aufmerksam zu bedürftigen leben, aber nicht, dass wir uns ruinieren und die anderen in ihrer - oft nur faulheit - unterstützen.

Gott hat uns ein gehirn gegeben und viele ratschläge, wie wir mit unserem hab und gut umgehen sollen. er hat uns dazu seinen segen versprochen.

.

Hallo Alexa,

der Beitrag endet in dem Fazit, ich zitiere;

"dass Gottes Gesetze allein gut sind."

Die Gesetze Gottes stehen zum größten Teil in der Thora. Was daran sinnvoll sein soll, Menschen zu steinigen, die an einem Feiertag gearbeitet haben oder einer Frau die Hand abzuhacken, nur weil sie ihren Mann aus einer Gefahr retten wollte, ich erwähnte es ja bereits, oder die Menschen zu töten, die anderen Göttern geopfert haben, erschließt sich mir nicht. Wenn ich etwa die Charta der Menschenrechte mit den Gesetzen Gottes vergleiche, also etwa das elementare Grundrecht auf Religionsfreiheit mit diesem Gesetz Gottes:

"Wer einer Gottheit außer Jahwe Schlachtopfer darbringt, an dem soll die Vernichtungsweihe vollstreckt werden." (2 Mos 22, 19)


…dann bin ich regelrecht entsetzt darüber, dass Menschen glauben, eine Macht, die als Schöpfer der Himmel und der Erde fähig gewesen sein muss, aus dem Nichts heraus ein Universum mit vielen Milliarden Galaxien zu erschaffen mit jeweils vielen Milliarden Sonnen, sei so rachsüchtig gewesen, Gesetze wie das in 2 Mos 22, 19 zu erlassen oder sich gar laut seinem wichtigsten Gesetzeswerk, den Zehn Geboten, an den völlig unschuldigen Kindern bis in die 4. Generation rächen zu wollen, nur weil ein Vorfahre anderen Göttern gedient und geopfert hat.

Ist Dein Gott wirklich eine solche Macht, die sich an unschuldigen Kindern für etwas rächt, wofür die Kinder gar nicht verantwortlich waren oder die den Tod der Menschen fordert, die anderen Göttern opfern, als einem laut 2. Mos. 12, 29 zehntausendfachen Säuglings- und Kindermörder? Oder war das Töten dieser Menschen gegen deren Willen für Dich kein Mord?

Ansonsten kann ich mir unmöglich vorstellen, dass diese Macht ganz bewusst auch den Satan erschaffen hat, die listige Verführerschlange, die die Menschen verführt haben soll, eigene Erkenntnisse von gut und böse zu erlangen. Ist Dir eigentlich bewusst, dass Du ohne eigene Erkenntnisse, was DU als gut und böse wertest, eine entscheidungslose Marionette wärst, denn Du kannst nach meiner Meinung NUR über etwas entscheiden, worüber Du bereits Erkenntnisse gesammelt hast.

Ich habe Dir in meinem gestrigen Beitrag schon andere Aspekte aus dem Beitrag "Preis der Rebellion" zum Überlegen angeboten. Etwa das Gott das Auslöschen vieler Völker anderer Kultur und Religion befohlen hat, was in ähnlicher Form durch das neue Volk Gottes, den Christen, dann teilweise zumindest auch in Amerika und Australien umgesetzt wurde. Du bist darauf nicht eingegangen noch auf das Gesetz, dass das Abschlagen einer Frauenhand fordert. . Willst Du nicht darüber diskutieren?

Peter Zander


17 Re: Mit allen in Frieden leben am Fr 16 Nov 2012, 02:06

elisa




Hallo Peter, Du ignorierst jegliche Beweisführung und auch Erklärungen, die Dir gebracht werden. Bei Gott geht es um das Sittendekalog, um die 10 Gebote. Diese sind von ewigen Gültigkeit.

Alle anderen sog. Gebote hat Gott Mose in der Wüste gegeben um zu überleben. Sie mussten an die Situation angepasst werden. Zum Beispiel hatten die Israeliten in der Wüste keine Toiletten oder Waschpulver. Schon gar nicht Desinfektionsmittel, auch keine Antibiotika.

Deshalb (NUR DESHALB) gab ihnen Gott strenge Regel (unter Todesandrohung), damit das Volk moralisch und gesundheitlich geschützt wird. Denn die Missachtung der Anordnungen Gottes könnte verheerende, irreparable Folgen für ganzes Volk haben.

Ich weiß nicht, worum es Dir hier geht, was willst Du erreichen? Willst Du Gott schlecht machen? Oder das AT?

Gott der Bibel ist sehr gnädig, gerecht und äußerst weise. Seine Weisheit ist vollkommen. Er IST die Liebe und Barmherzigkeit. Er gibt weiße Gesetze, die Sinn haben.

Nur, weil Du es nicht sehen willst, ändert Er sich nicht. Das ist ja das, Er ist gestern wie heute der selbe. Warum tust Du ihm dann andauernd solche Perversitäten unterstellen. Das ist alles nicht wahr, wie Du ihn schilderst.

18 Re: Mit allen in Frieden leben am Fr 16 Nov 2012, 02:31

davina

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Gottes Weisheit ist vollkommen, nur die Menschen brauchten solche strengen eigentlich teilweise makabaren Gesetze, wo auch Blut geflossen ist, Krieg geführt wurde, da sie ansonsten nicht verstanden was Gott von ihnen wollte, so mußte er es von ihnen auf diese weise fordern.



_________________
Liebe Grüße
Davina

19 Re: Mit allen in Frieden leben am Fr 16 Nov 2012, 02:33

davina

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Auf das Thema zurückzukommen, Mit allen in Frieden leben, ist das möglich, wenn Jesus gesagt hat, Ich bin nicht gekommen um Frieden zubringen, sondern das Schwert Question


_________________
Liebe Grüße
Davina

20 Re: Mit allen in Frieden leben am Fr 16 Nov 2012, 02:58

elisa


Hallo Davina,

hat Jesus es aber nicht im Bezug auf den Glauben gesagt? In den Forem zerfetzen sich manchmal User nur wegen verschiedenen Anschauungen auf die gleiche Sache. Die Kreuzzüge und alle Verfolgungen wurden nur aufgrund eines abweichendes Glaubens geführt.

LG Elisa

21 Re: Mit allen in Frieden leben am Fr 16 Nov 2012, 03:14

davina

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@Elisa: Ja, gut es ist sagen wir mal ohne Glauben auch sehr viel Unfrieden unter den Menschen, da sie nicht vergeben können oder in ihrer Streitsucht gefangen sind und auch gar nicht anders können. Aber trotz alledem sehnen sie sich nach den Frieden. Und den bekommen sie nur, wenn sie sich für Jesus entscheiden.

Jesus hat es auf dem Bezug auf dem Glauben gesagt, damit meinte er wer sich für ihn entscheidet der wird in seinen Herzen Frieden erlangen, durch Vergebung, durch seine verzeihende Kraft der Liebe, aber zugleich ist es eine Herausforderung angegriffen zu werden und der Unfriede kommt verstärkt in die Welt, durch Jesus den Christus.
Am Ende wird es nur mehr zwei Gruppen geben, die die Frieden halten mit Christus und die die Unruhe, Hass, Unfrieden stiften.
Jeder kann sich entscheiden wo er stehen will.




_________________
Liebe Grüße
Davina

22 Re: Mit allen in Frieden leben am Fr 16 Nov 2012, 03:54

Gast


Gast
davina schrieb:Auf das Thema zurückzukommen, Mit allen in Frieden leben, ist das möglich, wenn Jesus gesagt hat, Ich bin nicht gekommen um Frieden zubringen, sondern das Schwert Question

Hallo Davina,

das hat Jesus ja auch erreicht: den Unfrieden. Es ist doch kaum anzunehmen, dass sich Juden oder Moslems oder Buddhisten oder Hindus oder all die Menschen anderer Religionen total friedfertig auf den Namen des Gottes der Christen taufen lassen. Das etwa bei einem Moslem erreichen zu wollen ist für diese Menschen bereits Schlimmer, als sie zu töten:

"Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen ist schlimmer als Töten." (Koran, 2:191)

Peter Zander

23 Re: Mit allen in Frieden leben am Fr 16 Nov 2012, 23:21

davina

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Die mit Christus den Weg zum Vater gehen,die werden seinen Frieden haben, den Christus ist der Friedefürst und der Friede.

Die Religionen die Christus ablehnen oder gar verleugnen, die werden immer Unfrieden haben, den im scheinbaren Frieden liegt trotzalledem der Unfriede.

Einzig Christus ist der Weg zum Herzen Gottes. Gottes Herz ist in unseren Herzen tief verankert.


_________________
Liebe Grüße
Davina

24 Re: Mit allen in Frieden leben am Sa 17 Nov 2012, 03:12

Gast


Gast
davina schrieb:Die mit Christus den Weg zum Vater gehen,die werden seinen Frieden haben, den Christus ist der Friedefürst und der Friede.

Die Religionen die Christus ablehnen oder gar verleugnen, die werden immer Unfrieden haben, den im scheinbaren Frieden liegt trotzalledem der Unfriede.

Einzig Christus ist der Weg zum Herzen Gottes. Gottes Herz ist in unseren Herzen tief verankert.

Hallo Davia,

weißt Du nicht, dass Jesus das gesagt haben soll:

"Meint nicht, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert." (Matth. 10, 34)

Wenn ich sehe, wie Christen in der Vergangenheit Menschen anderer Religion und Kultur unterjocht, versklavt oder ermordet haben, wenn ich sehe, wie sich Christen und Moslems etwa bei den Kreuzzügen zerfleischten oder Katholiken und Protestanten im Dreißigjährigen Krieg oder in Nordirland, wenn ich sehe, wie im Jetzt christliche Wirtschaftskartelle die Menschen in der ärmsten Ländern immer gnadenloser auspressen, muss ich einräumen, dass sich hier der Mann, der nach dem Willen seines Vaters am Kreuz sterben musste, nicht geirrt hat.

Peter Zander

25 Re: Mit allen in Frieden leben am Mo 19 Nov 2012, 03:55

Allexa

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Admin
-........... weil es ein kampf der religionen ist. die wahrheit, die mit auch Jesus gebracht hat, hat die lüge enttarnt. das wollte sie nicht so hinnehmen. sie währt sich gegen sie. das sind alle die kämpfe, mißgunst und andere böse taten, die in der welt geschehen. wir sind ein schauspiel für alle welten, für das ganze universum. an der wahrheit verbrennen sich so viele, die mit der lüge ein pakt geschlossen haben.

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