Sie sind nicht verbunden. Loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich

US-Präsident

Nach unten  Nachricht [Seite 1 von 1]

1 US-Präsident am Sa 10 Nov 2012, 11:37

glaube.heute


Hallo,

Obama ist nun für 4 weitere Jahre US-Präsident. Findet Ihr das gut oder hättet Ihr lieber seinen Kontrahenten gesehen? Denkt Ihr das es einen Unterschied in Politik, Wirtschaft und für uns als Christen macht wer das "Rennen" gewonnen hat? Eure Antworten würden mich interessieren.

davina

avatar
Auszug aus Zeltmacher Nachrichten,ein Christlicher Pressespiegel

Rüß: Liberale Ethik Obamas widerspricht teilweise der Bibel

Geteilt ist die Reaktion beim Vorsitzenden der (konservativen) Konferenz Bekennender Gemeinschaften in den evangelischen Kirchen Deutschlands, Pastor Ulrich Rüß (Hamburg). Wie er gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea erklärte, stehe Obama für Vertrautheit, Sympathie und Kontinuität. Daher werde das Wahlergebnis von vielen mit Erleichterung aufgenommen. Obama vertrete aber „eine liberale Ethik, die für bekenntnistreue Christen teilweise im Widerspruch zur Heiligen Schrift steht“. Somit halte sich ihre Zustimmung in Grenzen: „Sie ist ambivalent.“ Rüß begrüßt zugleich die Nichtwahl des Mormonen Romney „trotz seiner konservativ-ethischen Position“. Ein Wahlerfolg „hätte der fragwürdigen Sekte zu einem nicht zu wünschenden Triumph verholfen“. Weder Obama noch Romney verkörperten „das christliche Ideal“. Rüß wünscht Obama für seine zweite Amtszeit Erfolg und Gottes Segen zum Wohle seines Landes und der Welt. Der Theologe hofft, dass viele Menschen den Präsidenten in seinem Amt betend begleiten.

Obama: „Gott schütze die Vereinigten Staaten!“

Bei der Siegesfeier rief der wiedergewählte Präsident den US-Amerikanern zu: „Egal, woran Du glaubst, wo Du herkommst, ob Du weiß oder schwarz bist, Latino oder Amerikaner, schwul oder hetero: Du kannst es hier schaffen.“ Seine Rede schloss er mit den Worten: „Danke Amerika, Gott schütze die Vereinigten Staaten!“ Obama hatte als junger Mann vor allem durch das soziale Engegament in der Vereinigten Kirche Christi in Chicago zum christliche Glauben gefunden. Die theologisch liberale reformierte Kirche steht in Kirchengemeinschaft mit der (deutschen) Union Evangelischer Kirchen (UEK).

EZW: Zugehörigkeit zu Mormonen für Romney kein Nachteil

Hat die Mitarbeit Romneys bei den Mormonen für die Wahlniederlage eine Rolle gespielt? „Es weist nichts darauf hin“, sagte der zuständige Referent bei der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW), der Theologe Kai Funkschmidt (Berlin), auf idea-Anfrage. Nach Umfragen hätten evangelikale und fundamentalistische Christen in den USA – etwa 60 Millionen Bürger – ihre theologischen Bedenken gegenüber dem Mormonen Romney zurückgestellt. Ihnen sei dessen Haltung zu politischen und sozialen Fragen wichtiger gewesen. Funkschmidt rechnet nicht damit, dass die Religionsgemeinschaft durch die verstärkte Berichterstattung in den Medien mehr Zulauf erhält: „Aber die öffentliche Akzeptanz der Mormonen ist gestiegen.“ Es gebe ihnen gegenüber noch immer viele Vorurteile. So brächten viele US-Amerikaner die Mormonen noch immer mit der Mehrfachehe in Verbindung, obwohl sie schon seit über 100 Jahren abgeschafft sei. Wer sich allerdings näher mit der Gemeinschaft beschäftige, werde feststellen, dass „sie nicht zu den christlichen Kirchen zu zählen ist“.

Nach Angaben der EZW ist die Lehre der Mormonen „trotz vielfältiger Bezugnahmen auf Jesus Christus mit biblisch-christlicher Theologie nicht vereinbar“. Die Offenbarungen des Gründers Joseph Smith (1805-1844) widersprächen an zentralen Stellen dem Evangelium. Weltweit hat die Sondergemeinschaft 14 Millionen Mitglieder, davon 6,2 Millionen in den USA und rund 37.500 in Deutschland.


_________________
Liebe Grüße
Davina

3 Re: US-Präsident am Sa 10 Nov 2012, 12:15

davina

avatar
Mein Gefühl sagt, das Obama an richtiger Stelle ist.
Ich glaube das die Religion unbewußt stark mitgespielt hat und das es unvorstellbar ist das ein Mormone Präsident von Usa ist.
Kann sein das ich da ein begrenztes denken habe.


_________________
Liebe Grüße
Davina

4 Re: US-Präsident am Sa 10 Nov 2012, 20:49

Allexa

avatar
Admin


für meine person halte ich nichts von politik. ich glaube, dass es egal ist, wer an der macht ist. die geschichte wird so ablaufen, die Gott es vorausgesagt hat. sie läuft so, wie die regie des schauspiels von ihm geführt wird. die politiker erfüllen die geschichte. dann ist es egal, wie der politiker heißt.

5 Hallo Ihr Lieben am So 11 Nov 2012, 11:03

glaube.heute


Ich bedanke mich für eure Beiträge und Antworten. Sicher, die Weltgeschichte wird ihren Lauf bis zum Finale nehmen, egal welche Politiker an der Macht sind. Dennoch denke ich das es nicht uninteressant ist wer an der Spitze wichtiger Staaten ist.

Gut finde ich das ein Mann gewonnen hat der sich auch etwas um die sozialen Belange seiner Bevölkerung kümmert. Außenpolitisch denke ich das Obama auch der besser Mann ist. Weil sich meiner Meinung nach Religion und Politik, zumindest auf höchster Ebene, nicht "vertragen", ist es gut wenn ein US-Präsident weitgehend die Religion "aus dem Spiel" läßt.

6 Re: US-Präsident am So 11 Nov 2012, 21:39

Gast


Gast
davina schrieb:Auszug aus Zeltmacher Nachrichten,ein Christlicher Pressespiegel

Rüß: Liberale Ethik Obamas widerspricht teilweise der Bibel

Geteilt ist die Reaktion beim Vorsitzenden der (konservativen) Konferenz Bekennender Gemeinschaften in den evangelischen Kirchen Deutschlands, Pastor Ulrich Rüß (Hamburg). Wie er gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea erklärte, stehe Obama für Vertrautheit, Sympathie und Kontinuität. Daher werde das Wahlergebnis von vielen mit Erleichterung aufgenommen. Obama vertrete aber „eine liberale Ethik, die für bekenntnistreue Christen teilweise im Widerspruch zur Heiligen Schrift steht“. Somit halte sich ihre Zustimmung in Grenzen: „Sie ist ambivalent.“ Rüß begrüßt zugleich die Nichtwahl des Mormonen Romney „trotz seiner konservativ-ethischen Position“. Ein Wahlerfolg „hätte der fragwürdigen Sekte zu einem nicht zu wünschenden Triumph verholfen“. Weder Obama noch Romney verkörperten „das christliche Ideal“. Rüß wünscht Obama für seine zweite Amtszeit Erfolg und Gottes Segen zum Wohle seines Landes und der Welt. Der Theologe hofft, dass viele Menschen den Präsidenten in seinem Amt betend begleiten.

Obama: „Gott schütze die Vereinigten Staaten!“


Hallo Davina,

Der US-Präsident Barak Obama war auch auf die Wahlstimmen der Kreationisten in den USA angewiesen. Diese haben einen Anteil an der US-Bevölkerung von etwa 40 %. Da ist es natürlich schwer, sich etwa für das für ein friedliches Miteinander all der US-Bürger unterschiedlicher Kulturen und unterschiedlichen Religionen unabdingbaren Religionsfreiheit einzusetzen, wenn in der Bibel behauptet wird, dass Gott sich laut seinem Zweiten Gebot an den Kindern bis in die 4. Generation rächen will, nur weil ein Vorfahre anderen Göttern gedient hat.

Leider steht in der Bibel neben dem Weltmissionsbefehl auch, dass Gott Genozid an 6 Völkern anderer Kultur und Religion gefordert hat, damit deren religiösen Gedanken nicht die der Menschen seines Volkes beeinflussen. So steht das leider in 5. Mos. 20, 16-18 und das kann man im Jetzt nach meiner Meinung nicht mehr so einfach ignorieren. Barak Obama kann dass aber auch nicht anprangern, obwohl er sicher den ehrlichen Glauben aller Menschen aller Kulturen und Religionen toleriert, solange deren Handlungen nicht das Wohl der USA beeinträchtigen. Er muss also heucheln und bestätigt damit, dass Politik oft ein schmutziges Geschäft ist ;-(

Peter Zander

7 Re: US-Präsident am Mo 12 Nov 2012, 12:19

davina

avatar
Ich glaube mit den Ausspruch von Obama:

<<Gott schütze die Vereinigten Staaten>>
zeigt das Obama wohl weiß das es ohne Gottes Hilfe nicht geht bzw. er Gottes Hilfe braucht.


_________________
Liebe Grüße
Davina

8 Re: US-Präsident am Mo 12 Nov 2012, 20:57

Gast


Gast
davina schrieb:Ich glaube mit den Ausspruch von Obama:

<<Gott schütze die Vereinigten Staaten>>
zeigt das Obama wohl weiß das es ohne Gottes Hilfe nicht geht bzw. er Gottes Hilfe braucht.

Im Bundestag schwören auch Minister einen Eid auf den Gott, der in der Bibel beschrieben wird. Aus Verantwortung vor diesem Gott soll ja auch das Grundgesetz der BRD geschaffen worden sein.

Aber glaubst Du, dass etwa Obama mit seines Abstammung aus Kenia an einen Gott glaubt, der Rassentrennung gefordert hat, wie das etwa in 2. Mos. 34, 16 steht oder in 5. Mos. 7, 3?

Und glaubst Du, dass Obama, dessen Vorfahren aus einem Kontinent stammen, aus denen Sklaven nach Amerika gebracht wurden, an einen Gott glaubt, der sogar das Versklaven friedliebender Menschen gefordert oder gar Genozid an 6 Völkern anderer Kultur und Religion, nur damit die religiösen Gedanken dieser Menschen nicht die der Menschen eines Eigentumsvolkes beeinflussen?

Oder glaubst Du, dass Obama an einen Sohn Gottes glaubt, der einerseits das Lieben der Feinde gefordert hat, sich seinerseits aber an Menschen mit der Ewigen Pein im Feuer rächen woll, wie das ja laut Matth. 25, 41-46 von ihm angedroht wird?

Ich habe ja schon darauf hingewiesen, dass Politik manchmal ein schmutziges Geschäft sein kann, dass oft auch das ganz bewusste Belügen von Wählern beinhaltet. Nur bleibt die Frage offen, ob man sich bezüglich dem, was Gott in der Bibel nun mal unbestreitbar unterstellt wird, auch selbst belügen kann?

Ich zumindest kann nicht an den in der Bibel behaupteten Gott glauben, denn in meinem eigenen "Innersten" konnte ich die Nichtfordernde Liebe Gottes erahnen. Forderungen an ihn sind damit nicht verbunden.

Peter Zander

9 Re: US-Präsident am Mo 12 Nov 2012, 22:37

elisa


*reusper* Obama ist auf Hawaii geboren und hat eine Amerikanische Mutter. Sein Vater stammt zwar aus Kenia, er (der Vater) lebte aber seit seiner Jugend in den USA, studierte dort und heiratete...usw. Er war also kein Buschmann.

10 Re: US-Präsident am Di 13 Nov 2012, 03:33

Gast


Gast
elisa schrieb:*reusper* Obama ist auf Hawaii geboren und hat eine Amerikanische Mutter. Sein Vater stammt zwar aus Kenia, er (der Vater) lebte aber seit seiner Jugend in den USA, studierte dort und heiratete...usw. Er war also kein Buschmann.


Hallo Elisa,

sicher stimmt das, was Du sagst, aber was hat das damit zu tun, dass Gott Rassentrennung gefordert hat und das Versklaven friedliebender Menschen und Genozid an vielen Völkern anderer Kultur und Religion?

Es ging doch auch darum, dass Obama aus Rücksicht auf seine Wähler nicht alles kritisieren kann, was etwa ich als Privatmann kritisiere. Oder hältst Du es für gerecht, wenn Rassentrennung geübt und Menschen versklavt und ganze Völker umgebracht werden, nur weil deren Menschen an andere Götter glauben?

Peter Zander

11 Re: US-Präsident am Mi 14 Nov 2012, 07:47

elisa


HPeterZander@arcor.de schrieb:
Hallo Elisa,

sicher stimmt das, was Du sagst, aber was hat das damit zu tun, dass Gott Rassentrennung gefordert hat und das Versklaven friedliebender Menschen und Genozid an vielen Völkern anderer Kultur und Religion?

Es ging doch auch darum, dass Obama aus Rücksicht auf seine Wähler nicht alles kritisieren kann, was etwa ich als Privatmann kritisiere. Oder hältst Du es für gerecht, wenn Rassentrennung geübt und Menschen versklavt und ganze Völker umgebracht werden, nur weil deren Menschen an andere Götter glauben?

Peter Zander

Es tut mir Leid, PeterZander, aber woher nimmst Du diese Behauptungen über Gott?

.

12 Re: US-Präsident am Fr 16 Nov 2012, 04:46

Gast


Gast
elisa schrieb:
HPeterZanderarcor.de schrieb:
Hallo Elisa,

sicher stimmt das, was Du sagst, aber was hat das damit zu tun, dass Gott Rassentrennung gefordert hat und das Versklaven friedliebender Menschen und Genozid an vielen Völkern anderer Kultur und Religion?

Es ging doch auch darum, dass Obama aus Rücksicht auf seine Wähler nicht alles kritisieren kann, was etwa ich als Privatmann kritisiere. Oder hältst Du es für gerecht, wenn Rassentrennung geübt und Menschen versklavt und ganze Völker umgebracht werden, nur weil deren Menschen an andere Götter glauben?

Peter Zander

Es tut mir Leid, PeterZander, aber woher nimmst Du diese Behauptungen über Gott?

.

Hallo Elisa,

ich habe erst heute herausgefunden, weshalb ich meinen Beitrag an Dich vorgestern nicht anpinnen konnte und auch danach nicht, als ich es erneut versucht habe. Der Grund: ich muss erst das "et" aus meiner eMail-Adresse entfernen, weil ich in den ersten 7 Tagen weder diese noch Links veröffentlichen darf.

Zu Deiner Frage: es steht nun mal in der Bibel, dass Gott Rassentrennung gefordert hat und das Versklaven friedliebender Menschen und Genozid an vielen Völkern anderer Kultur und Religion. Ich würde nie eine Beschreibung der Höchsten Macht im Sein kritisieren, die nicht in der Bibel steht.

Damit Du selbst nachlesen kannst, ohne lange zu suchen, hier die entspr. Bibelstellen aus der Elberfelder Bibel:

Rassentrennung:

„Und du könntest von ihren Töchtern für deine Söhne Frauen nehmen, und wenn dann ihre Töchter ihren Göttern nachhuren, könnten sie deine Söhne dazu verführen, ihren Göttern nachzuhuren.“ (2. Mos. 34, 16)

„Und du sollst dich nicht mit ihnen verschwägern. Deine Tochter darfst du nicht seinem Sohn geben, und seine Tochter darfst du nicht für deinen Sohn nehmen.“ (5. Mos. 7, 3)

„Und Schechanja, der Sohn Jehiels, von den Söhnen Elam, fing an und sagte zu Esra: Wir, ja wir haben treulos an unserm Gott gehandelt und haben ausländische Frauen von der Bevölkerung des Landes geheiratet. Doch jetzt gibt es noch Hoffnung für Israel in dieser Sache. So lasst uns jetzt mit unserm Gott einen Bund schließen, dass wir alle ausländischen Frauen und die von ihnen geborenen Kinder fortschicken, nach dem Beschluss meines HERRN und jener, die vor dem Gebot unseres Gottes zittern. Nach dem Gesetz soll gehandelt werden.“ (Esra 10, 2+3)

„Muss man nun auch von euch hören, dass ihr ganz das gleiche große Unrecht begeht, treulos gegen unseren Gott zu handeln dadurch, dass ihr ausländische Frauen heiratet!“ (Neh. 13, 27)

Versklavung friedliebender Menschen:

„Wenn du dich einer Stadt näherst, um gegen sie zu kämpfen, dann sollst du ihr zunächst Frieden anbieten. Und es soll geschehen, wenn sie dir friedlich antwortet und dir öffnet, dann soll alles Volk, das sich darin befindet, dir zur Zwangsarbeit unterworfen werden und dir dienen.“ (5. Mos. 20, 10+11)

Genozid an vielen Völkern:

„Jedoch von den Städten dieser Völker, die der HERR, dein Gott, dir als Erbteil gibt, sollst du nichts leben lassen, was Odem hat. Sondern du sollst an ihnen unbedingt den Bann vollstrecken: an den Hetitern und an den Amoritern, den Kanaanitern und den Perisitern, den Hewitern und den Jebusitern, wie der HERR, dein Gott, dir befohlen hat, damit sie euch nicht lehren, nach all ihren Greueln zu tun, die sie ihren Göttern getan haben, und ihr so gegen den HERRN, euren Gott, sündigt.“ (5. Mos. 20, 16-18)

Alles, was atmet, also auch alle unschuldigen Säuglinge und Kinder, sollten also ermordet werden auf ultimativen Befehl Gottes.

Um die Gott unterstellte Perversität deutlich herauszustellen, kann dieser unmissverständliche Befehl Gottes helfen, der nichtz nur indirekt wie in 5. Mos. 20, 16-18, sonden ganz konkret fordert, unschuldige Säuglinge und Kinder zu ermorden:

„Und vollstreckt den Bann an ihnen, an allem, was es hat, und verschone ihn nicht, sondern töte Mann und Frau, Kind und Säugling“ (1. Sam. 15, 3)

Ich selbst konnte in meinem eigenen Innersten die Nichtfordernde Liebe Gottes erahnen - und meine Verantwortung dafür. Deshalb will ich Menschen anregen, sich einmal kritisch zu fragen, ob sie wirklich an einen giftigsten Feind der Religionsfreiheit glauben können, wie Gott unbestreitbar in der Bibel behauptet wird. Also frage Dich einmal, ob Du wirklich glauben kannst, dass Gott sich an den völlig unschuldigen Kindern bis in die 4. Generation rächen will, nur weil ein Vorfahre anderen Göttern gedient hat. So steht das leider in den Zehn Geboten.

Ich versuche in diesem Forum die Nichtfordernde Liebe Gottes zu verteidigen gegen das Unterstellen einer göttlichen Rachsucht, die bis zum Bestrafen von Menschen mit der Ewigen Pein im Feuer gehen soll. Glaubst Du denn, man könne durch Angst die Liebe zu Gott wecken oder zu seinem Nächsten?

Peter Zander

13 Re: US-Präsident am Fr 16 Nov 2012, 07:47

Allexa

avatar
Admin
ich glaube, du hast ein ordentlichen gulasch in deinem Gottverständnis. Gott wollte keine rassentrennung, sondern immer nur die "wahre religion" auf der erde bewahren. er dultete keine religiöse vermischung. auch musste er manchmal radikal eingreifen, damit sein volk nicht völlig ausgerotten würde. es liegt nahe, dass die heidnische frauen einen enormen einfluss auf den mann ausüben würden. so würde der israelit vom wahren Gott unauffällig abfallen und sich fremdgötzerei anschließen. ist doch logisch, dass Gott etwas gegen diese mischehen hatte.
du musst es immer im bezug auf religion, auf den glauben. es sind 2 götter, die um anhänger buhlen. der wahre Gott-Schöpfer und der teufel. das alles hier ist ein einziges kampffeld und schauspiel fürs ganze universum.

14 Re: US-Präsident am Fr 16 Nov 2012, 08:20

prawda


davina schrieb:Ich glaube mit den Ausspruch von Obama:

<<Gott schütze die Vereinigten Staaten>>
zeigt das Obama wohl weiß das es ohne Gottes Hilfe nicht geht bzw. er Gottes Hilfe braucht.


Sicherlich schütz Gott nicht Massenmörder, Kriegshetzer, Drohnenmörder, Waffenhändler, Atombomber, Agent Orange, Napalm, Streubomben, Milbranderreger, Lyncher, und Nationen, die ihre Nase in die Angelegenheiten souveräner Staaten stecken, heimlich hetzen und Unruhen schüren usw. nein, nein -


"Und er wird gewißlich Recht sprechen unter den Nationen und die Dinge richtigstellen hinsichtlich vieler Völker. Und sie werden ihre Schwerter
zu Pflugscharen schmieden m ü s s e n und ihre Speere zu Winzermessern.
Nation wird n i c h t gegen Nation das Schwert erheben, auch werden sie den Krieg nicht mehr lernen." (Jes. 2 : 4)
"Die ganze Erde ist zur Ruhe gekommen, ist frei geworden von Ruhestörung. Die Menschen sind fröhlich geworden mit Jubelrufen." (Jes. 14 : 7)
sunny

15 Re: US-Präsident am Fr 16 Nov 2012, 20:24

Gast


Gast
prawda schrieb:
davina schrieb:Ich glaube mit den Ausspruch von Obama:

<<Gott schütze die Vereinigten Staaten>>
zeigt das Obama wohl weiß das es ohne Gottes Hilfe nicht geht bzw. er Gottes Hilfe braucht.


Sicherlich schütz Gott nicht Massenmörder, Kriegshetzer, Drohnenmörder, Waffenhändler, Atombomber, Agent Orange, Napalm, Streubomben, Milbranderreger, Lyncher, und Nationen, die ihre Nase in die Angelegenheiten souveräner Staaten stecken, heimlich hetzen und Unruhen schüren usw. nein, nein -


"Und er wird gewißlich Recht sprechen unter den Nationen und die Dinge richtigstellen hinsichtlich vieler Völker. Und sie werden ihre Schwerter
zu Pflugscharen schmieden m ü s s e n und ihre Speere zu Winzermessern.
Nation wird n i c h t gegen Nation das Schwert erheben, auch werden sie den Krieg nicht mehr lernen." (Jes. 2 : 4)
"Die ganze Erde ist zur Ruhe gekommen, ist frei geworden von Ruhestörung. Die Menschen sind fröhlich geworden mit Jubelrufen." (Jes. 14 : 7)
sunny

Hallo Prawda,

darf ich Dich darauf hinweisen, dass alle staatlichen Mächte, also selbst Weltverbrecher wie Hitler, nur deshalb an die Macht gekommen sein sollen, weil das der Allmächtige so wollte. Zumindest steht das völlig unmissverständlich in der Bibel:

"Jede Seele unterwerfe sich den übergeordneten staatlichen Mächten; DENN ES IST KEINE STAATLICHE MACHT AUSSER VON GOTT, und die bestehenden sind von Gott verordnet. Wer sich daher der staatlichen Macht widersetzt, widersteht der Anordnung Gottes; die aber widerstehen, werden ein Urteil empfangen." (Röm. 13,1+2)

Willst Du noch andere ähnliche Bibelstellen lesen? Das wäre vielleicht nicht schlecht, vielleicht könntest Du dadurch erkennen, dass die Bibel von berechnenden Macghtmenschen so konstruiert wurde, um die Macht der Mächtigen zu sichern.

Peter Zander

16 Re: US-Präsident am Fr 16 Nov 2012, 23:28

davina

avatar
Kann man sagen Gottes Allmacht wird vom Menschen mißbraucht, reduziert bzw. umgepolt und daraus werden weltliche Mächte gemacht, die schlußendlich Unterdrückung
hervorrufen, die damit Kriege anzetteln und vieles mehr und dies noch im Namen Gottes.

Wo bleibt Christus, ohne ihn geht gar nichts.


_________________
Liebe Grüße
Davina

17 Re: US-Präsident am Sa 17 Nov 2012, 03:15

Gast


Gast
davina schrieb:Kann man sagen Gottes Allmacht wird vom Menschen mißbraucht, reduziert bzw. umgepolt und daraus werden weltliche Mächte gemacht, die schlußendlich Unterdrückung
hervorrufen, die damit Kriege anzetteln und vieles mehr und dies noch im Namen Gottes.

Wo bleibt Christus, ohne ihn geht gar nichts.

Hallo Davia,

wirkliche Allmacht könnte nach meiner Meinung nie missbraucht werden. Missbraucht werden können aber die Vorstellungen von einem giftigsten Feind der Religionsfreiheit für das Umsetzen rein weltlicher Machtziele, etwa das Unterjochen ganzer Kontinente und weitgehenden Ausrottung deren Bewohner. Davon hast Du doch sicher auch in der Schule erfahren, oder?

Peter Zander

Gesponserte Inhalte


Nach oben  Nachricht [Seite 1 von 1]

Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten